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In unserem Kalender werden sowohl Veranstaltungen von ArchaeoPublica als auch relevante Drittveranstaltungen angekündigt. Wenn Sie eine Veranstaltung oder Grabung bekanntgeben möchten, kontaktieren Sie uns bitte

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  • Tag der offenen Grabung Schloss Hanfelden
    09:00-18:00
    2017.08.01
    Hanfelden, Unterzeiring, Sankt Oswald-Möderbrugg, Österreich
    Hanfelden, Unterzeiring, Sankt Oswald-Möderbrugg, Österreich
    Forschungs-Schloss Hanfelden in Unterzeiring:Fortsetzung der archäologischen und bauhistorischen UntersuchungenVom 10. Juli bis 4. August 2017 werden im Schloss Hanfelden die 2016 vom Institut für Urgeschichte und Historische Archäologie der Universität Wien begonnenen Untersuchungen in einem 17-köpfigen Team unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Claudia Theune fortgeführt. Mit dem Schloss Hanfelden hat sich aufgrund der geringen Veränderungen in den letzten Jahrhunderten ein Objekt erhalten, das einen sehr guten Eindruck des ursprünglichen bzw. unverfälschten Aussehens eines Renaissanceschlosses gibt und für die Steiermark bzw. ganz Österreich einen besonderen Glücksfall darstellt. Die Geschichte des Schlosses ist bisher nur in groben Zügen bekannt, doch erlauben zahlreiche vor Ort verbliebene Gegenstände sowie viele Graffitis der ehemaligen Bewohner, Nutzer und Besucher einen detaillierten Einblick in das einstige Leben im Schloss vom späten Mittelalter bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts. Bauarchäologische Forschungen geben Auskunft über die genaue Entwicklung des Baukomplexes in den letzten 500 Jahren und bilden auch eine Basis für die notwendigen konservatorischen Maßnahmen. Die Mitarbeit von interessierten freiwilligen Helfern ist ab dem 17.7. möglich, Besucher sind täglich ab 15:00 willkommen.Tag der offenen TürAm Dienstag dem 1. August 2017 besteht von 9:00 - 18:00 bei freiem Eintritt für Interessierte die Möglichkeit, von den anwesenden Archäologen einen Einblick in die Ergebnisse der laufenden Forschungen zu erhalten und an Führungen im Schloss teilzunehmen.
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  • Tag der offenen Grabung Buchberg am Attersee
    15:00-17:00
    2017.08.04
    Jägerstüberl am Buchberg, Attersee am Attersee
    Jägerstüberl am Buchberg, Attersee am Attersee
    Das Grabungsteam der Universität Wien lädt zum „Tag der offenen Ausgrabung“ am Freitag 4. August 2017 auf der Fundstelle Buchberg am Attersee ein. Im Vorfeld der oberösterreichischen Landesausstellung 2020, die sich den UNESCO Weltkulturerbestätten am Attersee widmet, untersucht die Universität Wien die urgeschichtlichen Befestigungsanlagen am Buchberg. Die Ausgrabungen werden von der Universität Wien in Kooperation mit der Kulturabteilung des Landes Oberösterreichs, der Gemeinde Attersee am Attersee und der Familie Mayr-Melnhof durchgeführt.Programm -          Empfang durch die Gemeinde Attersee (Bürgermeister Walter Kastinger) . -          Führung über die archäologischen Ausgrabungsplätze und Befestigungsanlagen auf dem Buchberg (Univ.-Prof. Timothy Taylor).  Zeit und Ort -          Freitag, 4. August 2017, um 15:00 vor dem „Jägerstüberl“ auf dem Buchberg Anreise:-          Wanderung zu Fuß (ca. 1 Stunde), ausgehend von der Gemeinde Attersee oder von der Gemeinde Berg im Attergau (ca. 30 Minuten, Parkmöglichkeit vor dem Wald). -          Shuttle-Service (beschränkte Platzzahl). Für Personen mit eingeschränkter Mobilität oder ohne eigenen PKW. Laufende Abholung zwischen 13:45 bis 14:30 vor der Atterseehalle in der Kirchenstraße 1 in 4861 Attersee am Attersee. Die Zahl an Plätzen ist begrenzt, daher bitte möglichst frühzeitig kommen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!Flyer und Anfahrtsplan
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  • Pfahlbau-Seefest Seewalchen am Attersee
    10:00-23:00
    2017.08.05
    Promenade, Seewalchen am Attersee, Österreich
    Promenade, Seewalchen am Attersee, Österreich
    Aufgrund des großen Interesses und riesen Erfolgs 2016 wird auch heuer ein Pfahlbau-Seefest auf der Promenade Seewalchen am Attersee veranstaltet. Auch eine Neuauflage der ÖSTERREICHISCHEN EINBAUMREGATTA 2017 wird es geben!Wir freuen uns auf ein ebenso buntes und schönes Seewalchener Familienfest auf der Promenade Seewalchen wie 2016! Auch für Kinder wird es heuer etwas besonderes geben!Wir würden uns freuen euch beim Fest willkommen heißen zu können - vielleicht ja sogar am Start der Einbaumregatta mit einem eigenen Team!Nähere Information und Anmeldung für den Einbaumregatta unter http://www.pfahlbau.at/
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  • Alles Stonehenge oder was!
    10:00-17:00
    2017.08.06-2018.05.22
    MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
    MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
    Was hat Stonehenge mit Mode oder Musik zu tun? Oder mit Mickey Mouse? Nichts und vieles ist die Antwort, denn Stonehenge ist ein Bestseller auch auf Tassen, Briefmarken, in Comics, auf Schallplatten oder T-Shirts. Kurioses und Lustiges vereint in der Sonderausstellung „Alles Stonehenge oder was!“ wirft ein Licht auf Objekte zum Stonehenge-Kult.Stonehenge kann durchaus als globale Ikone bezeichnet werden, die die Menschheit seit tausenden von Jahren in den Bann zieht. Auch heute noch ist es schwer, sich dem geheimnisvollen Zauber dieses Monuments zu entziehen. Jährlich besuchen rund 1,2 Millionen Menschen Stonehenge, bestaunen die tonnenschweren Steine und zücken ihre Kameras und Smartphones, um Erinnerungsfotos zu machen. Ebenso stellt Stonehenge für viele Künstler eine Quelle der Inspiration dar. Seit Jahrhunderten dienen die Steine als Motiv zahlreicher Zeichnungen und Gemälde, in jüngerer Zeit auch Fotografien. In der Musikszene ist der Steinkreis ebenfalls ein begehrtes Motiv für Cover und selbst für Songtexte. Die US Comedy Rockband Spinal Tab produzierte sogar eine Schallplatte in Form eines Trilithen, den typischen Steinformationen Stonehenges.Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen erzählen in der Ausstellung „Alles Stonehenge oder was!“ ihre Geschichten. So plaudert ein Busfahrer, der täglich Touristen zum Steinkreis fährt, was diese ihn am häufigsten fragen. Auch Wissenschaftler erzählen über ihre Beweggründe, warum Stonehenge eine derartige Faszination auf die Menschen ausübt und welchen Bezug sie selbst dazu haben.Die Ausstellung zeigt die lebhafte und zugleich kuriose Welt, die sich mit dem berühmten Monument der Vorzeit beschäftigt. Die Besucherinnen und Besucher des MAMUZ erfahren, auf welch unterschiedliche Weise der Steinkreis eingesetzt wurde, um CDs, Schallplatten, Teller, Häferl, Ohrringe und vieles mehr zu einem Verkaufsschlager zu machen. Kunterbunte Souvenirs und Stonehenge-Merchandising zeugen von den vielfältigen Möglichkeiten, die berühmten Steine zu präsentieren.In der Ausstellung lässt es sich eintauchen in die Märchen und Sagen rund um Stonehenge in die musikalische Welt, in die literarische und auch in die spielerische Welt. „Alles Stonehenge oder was!“ ergänzt die Hauptausstellung „Stonehenge. Verborgene Landschaft“, die ebenfalls noch bis 3. Dezember 2017 im MAMUZ Museum Mistelbach zu sehen ist.Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr. (An Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrACHTUNG:Die Ausstellung „Alles Stonehenge oder was!" ist an folgenden Tagen aufgrund der Vermietung der Räumlichkeiten nicht zu besichtigen: 19. April, 5. Mai, 9. Juni, 10. Juni, 16.-18. Juni, 9. September, 10.-13. Oktober, 8.-11. November 2017.Eintritt: Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €, Kinder (11-14 Jahre) 3 €. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.Link
  • Ausstellung: News from the Past
    10:00-17:00
    2017.08.06-2018.04.23
    MAMUZ Schloss Asparn/Zaya, Schlossgasse, Asparn an der Zaya, Österreich
    MAMUZ Schloss Asparn/Zaya, Schlossgasse, Asparn an der Zaya, Österreich
    Archäologische Funde sind mehr als Scherben, Knochen und Metallklumpen - hinter jedem dieser Objekte verbirgt sich eine längst vergangene Welt, in die wir durch diese Objekte auch ansatzweise blicken können. Jedes dieser Objekte erzählt seine eigene Geschichte, wie bedeutend oder unscheinbar sie auch sein mag. Bei archäologischen Grabungen werden jedes Jahr in Niederösterreich viele davon freigelegt. Die spektakulärsten Geschichten aus den Jahren 2013 bis 2015 sind vom 18. März bis 3. Dezember im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya in der Ausstellung „NEWS FROM THE PAST. Niederösterreich. Archäologie. Aktuell“ zu sehen.  Mit der Ausstellung „NEWS FROM THE PAST“, die im Jahr 2014 und 2015 im St. Pöltener Stadtmuseum zu sehen war, hat das Stadtmuseum einen Ausstellungszyklus gestartet, der eine Leistungsschau der Archäologie Niederösterreichs ist. Nun geht die Schau im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya in die zweite Runde – das Konzept ist gleich, die Geschichten sind neu!Jährlich finden mehr als 350 archäologische Grabungen in Niederösterreich statt - teils geplante Grabungen vom Land Niederösterreich, teils aber auch Rettungsgrabungen, aufgrund des Baus von Autobahnen, Gebäuden oder Windrädern. Die Funde, die bei diesen Grabungen zum Vorschein kommen, verschwinden oftmals in Depots und warten vergeblich auf eine Präsentation. So wissen viele Niederösterreicher und Niederösterreicherinnen viel zu wenig über ihre unmittelbare Umgebung und die großartigen kulturellen Hinterlassenschaften früherer Zeiten.Jeder einzelne Fund, der in der Ausstellung „News from the Past“ zu sehen ist, ist ein Highlight. Skurrile, witzige und außergewöhnliche Objekte sind es, die ausgewählt wurden und die der Ausstellung Kraft verleihen. Skurril ist ein Idol aus der Bronzezeit, das bei der Grabung an der S3 gefunden wurde, dem Kopf und Beine fehlen, das jedoch als Zwitter-Wesen dargestellt ist . Entstand es als Zeitvertreib am Lagerfeuer? Witzig sind die Ideen, die nicht-reitaffine Personen zu einem Teil eines Zaumzeugs aus der Bronzezeit haben, das bei einer Grabung im Stift Melk entdeckt wurde. Es sind zwei Knochen mit jeweils drei länglichen Durchlöcherungen. Wie wurde es verwendet? Ein besonderer Fund ist das Grab einer Dame aus Berndorf, die aus der Römerzeit stammt, jedoch Objekte aus der Steinzeit bei sich hatte. War sie die erste Archäologin?Als Erlebnismuseum und Wissenszentrum ist es dem MAMUZ besonders wichtig, die Wissenschaft erlebnisreich zu präsentieren. Dies gelingt durch zahlreiche interaktive Elemente, die die Objekte in der Ausstellung ergänzen, so etwa ein Magnetpuzzle oder ein Fotopoint durch eine Ofenkachel, die die kopflose Geschichte von Judith und Holofernes zeigt.Die Ausstellung „NEWS FROM THE PAST. Niederösterreich. Archäologie. Aktuell“ findet in Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt, dem Stadtmuseum St. Pölten, den no-mad-designers und den Landessammlungen Niederösterreichs statt. Zusammen wurden die außergewöhnlichsten Funde ausgewählt, Geschichten werden dazu erzählt und sie werden in einer bemerkenswerten und besonderen Art im Rahmen der Ausstellung präsentiert.Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr (an Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrEintritt: Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €, Kinder (11-14 Jahre) 3 €. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.Link
  • Ausstellung: Stonehenge. Verborgene Landschaft
    10:00-17:00
    2017.08.06-2018.05.22
    Museum Mistelbach, Waldstraße 44-46, 2130 Mistelbach
    Museum Mistelbach, Waldstraße 44-46, 2130 Mistelbach
    Die Ausstellung „Stonehenge. Verborgene Landschaft“ im MAMUZ Museum Mistelbach wird aufgrund des großen Erfolgs um ein Jahr verlängert – mit mehr Inhalten, mehr Aktivstationen und der Sonderausstellung „Alles Stonehenge oder was!“, die Stonehenge als Bestseller zeigt.Stonehenge fasziniert und begeistert weltweit. Viele Sagen und Legenden ranken sich um das 4.000 Jahre alte Stein-Monument. Zahlreiche Forscher machen sich jedes Jahr daran, das Rätsel um Stonehenge zu lösen. Und tatsächlich können immer wieder neue Erkenntnisse gewonnen werden, die uns dem Geheimnis des berühmten Steinkreises näher bringen.Die weltweit erste Ausstellung zu Stonehenge im MAMUZ Museum Mistelbach wird mit den neuesten Grabungsergebnissen des Jahres 2016 ergänzt und ist noch bis 3. Dezember 2017 zu sehen.Die Ergebnisse der Forschungen am Superhenge Durrington Walls und weitere sensationelle Entdeckungen des Ludwig Boltzmann Instituts für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie, das seit 2010 die Landschaft rund um Stonehenge mit nicht-invasiven Techniken untersucht, lassen die Besucher in der Verlängerung der Ausstellung ein neues Erlebnis zuteil werden. „Neue Aktivstationen führen Groß und Klein spielerisch in die modernste Technik der Forscher ein, die den Blick in den Boden und in die Landschaft von Stonehenge erst möglich gemacht hat“, erzählt Wolfgang Neubauer vom Ludwig Boltzmann Institut – Kurator der Ausstellung und Wissenschafter des Jahres 2015.Eines der Highlights der Ausstellung 2017 ist die über 4000 Jahre alte goldene Sonnenscheibe aus dem Grabhügel von Mere nördlich von Stonehenge  in Wiltshire. Die sensationelle Grabbeigabe ist ein einzigartiger Fund, der ein neues Licht auf die Bedeutung von Stonehenge und die Menschen, die den Bau des Monuments mit eigenen Augen gesehen haben, wirft. Die Sonnenscheibe ist nur einer der Originalfunde, die die Britischen Inseln für diese Ausstellung das erste Mal verlassen.Die Steine von Stonehenge sind Giganten - welch enorme Dimension sie haben, wird bei den 1:1-Modellen in der Ausstellung deutlich. Neben den Steinen in Originalgröße lassen originale Bluestones und Sarsens, wie sie für den Bau der Kultanlage verwendet wurden, Stonehenge greifbar werden. Darüber hinaus versetzt eine erstmalig erstellte digitale Animation zur umgebenden Landschaft die Besucher in die mystische Welt unserer Vorfahren vor mehr als 4.000 Jahren - als stünde man direkt inmitten des Steinkreises.Stonehenge ist der berühmteste prähistorische Kultplatz weltweit. Was viele jedoch nicht wissen, lange bevor in Stonehenge die ersten Steine aufgerichtet wurden, erschienen am Kontinent die ersten Monumentalbauten Mitteleuropas - die Kreisgrabenanlagen. Die imposanten Befunde dieser Kreisgrabenanlagen, die ihren Verbreitungsschwerpunkt in Niederösterreich und besonders im Weinviertel haben, zeigen, dass auch die Menschen in Europa ihre gigantischen Kultanlagen aus Holz hatten, die uns staunen lassen!Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr (An Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrEintritt: Erwachsene: 10 Euro, Ermäßigt: 8 Euro, Kinder (11 – 14 Jahre): 3 Euro. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.link
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  • Ausstellung "Auf den Spuren der Schlacht von Aspern. Die Ausgrabungen der Stadtarchäologie Wien"
    Den ganzen Tag
    2017.08.07-2018.03.10
    Volkshochschule Meidling, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien
    Volkshochschule Meidling, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien

    In den Jahren 2008 bis 2016 konnte von der Stadtarchäologie Wien das Entstehen der Aspern Seestadt archäologisch begleitet werden. Im Zuge von acht Grabungskampagnen wurden unter anderem Bestattungen, die mit der Schlacht von Aspern und Essling in Zusammenhang stehen, aufgedeckt.

    In der Ausstellung und einer Publikation werden die Grabungen der Stadtarchäologie Wien in der Seestadt aspern erstmals zusammenfassend mit einer Analyse der geborgenen Uniformreste und der anthropologischen Auswertung im Kontext von Zeitgeschehen und Heerwesen präsentiert.

    Schlacht von Aspern und Essling

    Die Französische Revolution und der Aufstieg Napoleon I. Bonaparte (1769 bis1821) destabilisierten die europäischen Machtverhältnisse. In der Folge kam es ab 1792 zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Frankreich und wechselnden europäischen Bündnispartnern. Am 9. Mai 1809 forderte Österreich erneut Napoleon zum Kampf heraus, der 5. Koalitionskrieg hatte begonnen.

    Zwei der bedeutendsten Schlachten dieses Krieges fanden in unmittelbarer Nähe Wiens statt. Die Wahl des Aufmarschgebietes fiel auf das Marchfeld im Bereich der beiden Dörfer Aspern und Essling. Die Kämpfe begannen am 21. Mai 1809, erreichten am 22. Mai ihren Höhepunkt und endeten mit dem Rückzug Napoleons auf die Insel Lobau. Diese wurde in der Folge von den Franzosen zu einem befestigten Waffenplatz ausgebaut, der ihnen als Ausgangspunkt für die Schlacht von Deutsch-Wagram, in der die Österreicher vernichtend geschlagen wurden, diente.Ausstellungsdauer: 30. Juni 2017 bis 31. Januar 2018Ort: Volkshochschule Meidling, 12., Längenfeldgasse 13-15, 2. StockÖffnungszeiten: Montag bis Freitag, von 8 bis 20 UhrIn den Schulferien: Infos zu den Öffnungszeiten unter der Telefonnummer +43 1 891 74-112 000Eintritt frei!Die Ausstellung der Stadtarchäologie Wien findet in Kooperation mit der Volkshochschule Meidling statt.PublikationDie Ergebnisse der Grabungskampagnen werden in einer Publikation präsentiert: Napoleon in Aspern. Archäologische Spuren der Schlacht 1809 - Publikationsreihe "Wien Archäologisch"Link
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  • Alles Stonehenge oder was!
    10:00-17:00
    2017.08.13-2018.05.29
    MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
    MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
    Was hat Stonehenge mit Mode oder Musik zu tun? Oder mit Mickey Mouse? Nichts und vieles ist die Antwort, denn Stonehenge ist ein Bestseller auch auf Tassen, Briefmarken, in Comics, auf Schallplatten oder T-Shirts. Kurioses und Lustiges vereint in der Sonderausstellung „Alles Stonehenge oder was!“ wirft ein Licht auf Objekte zum Stonehenge-Kult.Stonehenge kann durchaus als globale Ikone bezeichnet werden, die die Menschheit seit tausenden von Jahren in den Bann zieht. Auch heute noch ist es schwer, sich dem geheimnisvollen Zauber dieses Monuments zu entziehen. Jährlich besuchen rund 1,2 Millionen Menschen Stonehenge, bestaunen die tonnenschweren Steine und zücken ihre Kameras und Smartphones, um Erinnerungsfotos zu machen. Ebenso stellt Stonehenge für viele Künstler eine Quelle der Inspiration dar. Seit Jahrhunderten dienen die Steine als Motiv zahlreicher Zeichnungen und Gemälde, in jüngerer Zeit auch Fotografien. In der Musikszene ist der Steinkreis ebenfalls ein begehrtes Motiv für Cover und selbst für Songtexte. Die US Comedy Rockband Spinal Tab produzierte sogar eine Schallplatte in Form eines Trilithen, den typischen Steinformationen Stonehenges.Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen erzählen in der Ausstellung „Alles Stonehenge oder was!“ ihre Geschichten. So plaudert ein Busfahrer, der täglich Touristen zum Steinkreis fährt, was diese ihn am häufigsten fragen. Auch Wissenschaftler erzählen über ihre Beweggründe, warum Stonehenge eine derartige Faszination auf die Menschen ausübt und welchen Bezug sie selbst dazu haben.Die Ausstellung zeigt die lebhafte und zugleich kuriose Welt, die sich mit dem berühmten Monument der Vorzeit beschäftigt. Die Besucherinnen und Besucher des MAMUZ erfahren, auf welch unterschiedliche Weise der Steinkreis eingesetzt wurde, um CDs, Schallplatten, Teller, Häferl, Ohrringe und vieles mehr zu einem Verkaufsschlager zu machen. Kunterbunte Souvenirs und Stonehenge-Merchandising zeugen von den vielfältigen Möglichkeiten, die berühmten Steine zu präsentieren.In der Ausstellung lässt es sich eintauchen in die Märchen und Sagen rund um Stonehenge in die musikalische Welt, in die literarische und auch in die spielerische Welt. „Alles Stonehenge oder was!“ ergänzt die Hauptausstellung „Stonehenge. Verborgene Landschaft“, die ebenfalls noch bis 3. Dezember 2017 im MAMUZ Museum Mistelbach zu sehen ist.Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr. (An Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrACHTUNG:Die Ausstellung „Alles Stonehenge oder was!" ist an folgenden Tagen aufgrund der Vermietung der Räumlichkeiten nicht zu besichtigen: 19. April, 5. Mai, 9. Juni, 10. Juni, 16.-18. Juni, 9. September, 10.-13. Oktober, 8.-11. November 2017.Eintritt: Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €, Kinder (11-14 Jahre) 3 €. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.Link
  • Ausstellung: Stonehenge. Verborgene Landschaft
    10:00-17:00
    2017.08.13-2018.05.29
    Museum Mistelbach, Waldstraße 44-46, 2130 Mistelbach
    Museum Mistelbach, Waldstraße 44-46, 2130 Mistelbach
    Die Ausstellung „Stonehenge. Verborgene Landschaft“ im MAMUZ Museum Mistelbach wird aufgrund des großen Erfolgs um ein Jahr verlängert – mit mehr Inhalten, mehr Aktivstationen und der Sonderausstellung „Alles Stonehenge oder was!“, die Stonehenge als Bestseller zeigt.Stonehenge fasziniert und begeistert weltweit. Viele Sagen und Legenden ranken sich um das 4.000 Jahre alte Stein-Monument. Zahlreiche Forscher machen sich jedes Jahr daran, das Rätsel um Stonehenge zu lösen. Und tatsächlich können immer wieder neue Erkenntnisse gewonnen werden, die uns dem Geheimnis des berühmten Steinkreises näher bringen.Die weltweit erste Ausstellung zu Stonehenge im MAMUZ Museum Mistelbach wird mit den neuesten Grabungsergebnissen des Jahres 2016 ergänzt und ist noch bis 3. Dezember 2017 zu sehen.Die Ergebnisse der Forschungen am Superhenge Durrington Walls und weitere sensationelle Entdeckungen des Ludwig Boltzmann Instituts für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie, das seit 2010 die Landschaft rund um Stonehenge mit nicht-invasiven Techniken untersucht, lassen die Besucher in der Verlängerung der Ausstellung ein neues Erlebnis zuteil werden. „Neue Aktivstationen führen Groß und Klein spielerisch in die modernste Technik der Forscher ein, die den Blick in den Boden und in die Landschaft von Stonehenge erst möglich gemacht hat“, erzählt Wolfgang Neubauer vom Ludwig Boltzmann Institut – Kurator der Ausstellung und Wissenschafter des Jahres 2015.Eines der Highlights der Ausstellung 2017 ist die über 4000 Jahre alte goldene Sonnenscheibe aus dem Grabhügel von Mere nördlich von Stonehenge  in Wiltshire. Die sensationelle Grabbeigabe ist ein einzigartiger Fund, der ein neues Licht auf die Bedeutung von Stonehenge und die Menschen, die den Bau des Monuments mit eigenen Augen gesehen haben, wirft. Die Sonnenscheibe ist nur einer der Originalfunde, die die Britischen Inseln für diese Ausstellung das erste Mal verlassen.Die Steine von Stonehenge sind Giganten - welch enorme Dimension sie haben, wird bei den 1:1-Modellen in der Ausstellung deutlich. Neben den Steinen in Originalgröße lassen originale Bluestones und Sarsens, wie sie für den Bau der Kultanlage verwendet wurden, Stonehenge greifbar werden. Darüber hinaus versetzt eine erstmalig erstellte digitale Animation zur umgebenden Landschaft die Besucher in die mystische Welt unserer Vorfahren vor mehr als 4.000 Jahren - als stünde man direkt inmitten des Steinkreises.Stonehenge ist der berühmteste prähistorische Kultplatz weltweit. Was viele jedoch nicht wissen, lange bevor in Stonehenge die ersten Steine aufgerichtet wurden, erschienen am Kontinent die ersten Monumentalbauten Mitteleuropas - die Kreisgrabenanlagen. Die imposanten Befunde dieser Kreisgrabenanlagen, die ihren Verbreitungsschwerpunkt in Niederösterreich und besonders im Weinviertel haben, zeigen, dass auch die Menschen in Europa ihre gigantischen Kultanlagen aus Holz hatten, die uns staunen lassen!Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr (An Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrEintritt: Erwachsene: 10 Euro, Ermäßigt: 8 Euro, Kinder (11 – 14 Jahre): 3 Euro. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.link
  • Ausstellung: News from the Past
    10:00-17:00
    2017.08.13-2018.04.30
    MAMUZ Schloss Asparn/Zaya, Schlossgasse, Asparn an der Zaya, Österreich
    MAMUZ Schloss Asparn/Zaya, Schlossgasse, Asparn an der Zaya, Österreich
    Archäologische Funde sind mehr als Scherben, Knochen und Metallklumpen - hinter jedem dieser Objekte verbirgt sich eine längst vergangene Welt, in die wir durch diese Objekte auch ansatzweise blicken können. Jedes dieser Objekte erzählt seine eigene Geschichte, wie bedeutend oder unscheinbar sie auch sein mag. Bei archäologischen Grabungen werden jedes Jahr in Niederösterreich viele davon freigelegt. Die spektakulärsten Geschichten aus den Jahren 2013 bis 2015 sind vom 18. März bis 3. Dezember im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya in der Ausstellung „NEWS FROM THE PAST. Niederösterreich. Archäologie. Aktuell“ zu sehen.  Mit der Ausstellung „NEWS FROM THE PAST“, die im Jahr 2014 und 2015 im St. Pöltener Stadtmuseum zu sehen war, hat das Stadtmuseum einen Ausstellungszyklus gestartet, der eine Leistungsschau der Archäologie Niederösterreichs ist. Nun geht die Schau im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya in die zweite Runde – das Konzept ist gleich, die Geschichten sind neu!Jährlich finden mehr als 350 archäologische Grabungen in Niederösterreich statt - teils geplante Grabungen vom Land Niederösterreich, teils aber auch Rettungsgrabungen, aufgrund des Baus von Autobahnen, Gebäuden oder Windrädern. Die Funde, die bei diesen Grabungen zum Vorschein kommen, verschwinden oftmals in Depots und warten vergeblich auf eine Präsentation. So wissen viele Niederösterreicher und Niederösterreicherinnen viel zu wenig über ihre unmittelbare Umgebung und die großartigen kulturellen Hinterlassenschaften früherer Zeiten.Jeder einzelne Fund, der in der Ausstellung „News from the Past“ zu sehen ist, ist ein Highlight. Skurrile, witzige und außergewöhnliche Objekte sind es, die ausgewählt wurden und die der Ausstellung Kraft verleihen. Skurril ist ein Idol aus der Bronzezeit, das bei der Grabung an der S3 gefunden wurde, dem Kopf und Beine fehlen, das jedoch als Zwitter-Wesen dargestellt ist . Entstand es als Zeitvertreib am Lagerfeuer? Witzig sind die Ideen, die nicht-reitaffine Personen zu einem Teil eines Zaumzeugs aus der Bronzezeit haben, das bei einer Grabung im Stift Melk entdeckt wurde. Es sind zwei Knochen mit jeweils drei länglichen Durchlöcherungen. Wie wurde es verwendet? Ein besonderer Fund ist das Grab einer Dame aus Berndorf, die aus der Römerzeit stammt, jedoch Objekte aus der Steinzeit bei sich hatte. War sie die erste Archäologin?Als Erlebnismuseum und Wissenszentrum ist es dem MAMUZ besonders wichtig, die Wissenschaft erlebnisreich zu präsentieren. Dies gelingt durch zahlreiche interaktive Elemente, die die Objekte in der Ausstellung ergänzen, so etwa ein Magnetpuzzle oder ein Fotopoint durch eine Ofenkachel, die die kopflose Geschichte von Judith und Holofernes zeigt.Die Ausstellung „NEWS FROM THE PAST. Niederösterreich. Archäologie. Aktuell“ findet in Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt, dem Stadtmuseum St. Pölten, den no-mad-designers und den Landessammlungen Niederösterreichs statt. Zusammen wurden die außergewöhnlichsten Funde ausgewählt, Geschichten werden dazu erzählt und sie werden in einer bemerkenswerten und besonderen Art im Rahmen der Ausstellung präsentiert.Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr (an Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrEintritt: Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €, Kinder (11-14 Jahre) 3 €. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.Link
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  • Ausstellung "Auf den Spuren der Schlacht von Aspern. Die Ausgrabungen der Stadtarchäologie Wien"
    Den ganzen Tag
    2017.08.14-2018.03.17
    Volkshochschule Meidling, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien
    Volkshochschule Meidling, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien

    In den Jahren 2008 bis 2016 konnte von der Stadtarchäologie Wien das Entstehen der Aspern Seestadt archäologisch begleitet werden. Im Zuge von acht Grabungskampagnen wurden unter anderem Bestattungen, die mit der Schlacht von Aspern und Essling in Zusammenhang stehen, aufgedeckt.

    In der Ausstellung und einer Publikation werden die Grabungen der Stadtarchäologie Wien in der Seestadt aspern erstmals zusammenfassend mit einer Analyse der geborgenen Uniformreste und der anthropologischen Auswertung im Kontext von Zeitgeschehen und Heerwesen präsentiert.

    Schlacht von Aspern und Essling

    Die Französische Revolution und der Aufstieg Napoleon I. Bonaparte (1769 bis1821) destabilisierten die europäischen Machtverhältnisse. In der Folge kam es ab 1792 zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Frankreich und wechselnden europäischen Bündnispartnern. Am 9. Mai 1809 forderte Österreich erneut Napoleon zum Kampf heraus, der 5. Koalitionskrieg hatte begonnen.

    Zwei der bedeutendsten Schlachten dieses Krieges fanden in unmittelbarer Nähe Wiens statt. Die Wahl des Aufmarschgebietes fiel auf das Marchfeld im Bereich der beiden Dörfer Aspern und Essling. Die Kämpfe begannen am 21. Mai 1809, erreichten am 22. Mai ihren Höhepunkt und endeten mit dem Rückzug Napoleons auf die Insel Lobau. Diese wurde in der Folge von den Franzosen zu einem befestigten Waffenplatz ausgebaut, der ihnen als Ausgangspunkt für die Schlacht von Deutsch-Wagram, in der die Österreicher vernichtend geschlagen wurden, diente.Ausstellungsdauer: 30. Juni 2017 bis 31. Januar 2018Ort: Volkshochschule Meidling, 12., Längenfeldgasse 13-15, 2. StockÖffnungszeiten: Montag bis Freitag, von 8 bis 20 UhrIn den Schulferien: Infos zu den Öffnungszeiten unter der Telefonnummer +43 1 891 74-112 000Eintritt frei!Die Ausstellung der Stadtarchäologie Wien findet in Kooperation mit der Volkshochschule Meidling statt.PublikationDie Ergebnisse der Grabungskampagnen werden in einer Publikation präsentiert: Napoleon in Aspern. Archäologische Spuren der Schlacht 1809 - Publikationsreihe "Wien Archäologisch"Link
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  • Hallstatt: Archäologie am Berg
    10:00-17:00
    2017.08.19-2017.08.20
    Salzberg 1-5, 4830 Hallstatt, Österreich
    Salzberg 1-5, 4830 Hallstatt, Österreich
    Hallstatt: Archäologie am BergWenn Knochen sprechen und Hightech in die archäologische Forschung einziehtWissenschafter/innen des NHM Wien und ihre Forschungspartner/innen stellen die aktuellen Ergebnisse zu ihren Forschungen um die prähistorischen Salzbergwerke von Hallstatt vor.Archäozoologinnen/zoologen und Anthropologinnen/Anthropologen zeigen, wie sie Jahrtausende alten Skeletten ihre Geheimnisse entlocken und so mehr über das Leben und Arbeiten der Hallstätter Bergleute vor 3.000 Jahren erfahren. Geologinnen/Geologen führen vor, wie sie mit umfangreichem Equipment den Boden im Salzbergtal „durchleuchten“ und Archäotechniker/innen und Holzforscher/innen entführen in die Welt prähistorischer Handwerkstechniken. Im „virtuellen prähistorischen Bergwerk“ können Besucherinnen und Besucher mit den Forscherinnen/Forschern am PC eine Zeitreise ins Innere des Salzberges und durch die faszinierende Welt des historischen Betriebs erleben.Veranstaltungsort: Salzwelten Hallstatt, rund um das Archäologische Zentrum in der Alten Schmiede (Außenstelle des NHM Wien)Der Eintritt ist frei. Die Auffahrt mit der Standseilbahn der Salzwelten ist kostenpflichtig!
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  • Ausstellung: Stonehenge. Verborgene Landschaft
    10:00-17:00
    2017.08.20-2018.06.05
    Museum Mistelbach, Waldstraße 44-46, 2130 Mistelbach
    Museum Mistelbach, Waldstraße 44-46, 2130 Mistelbach
    Die Ausstellung „Stonehenge. Verborgene Landschaft“ im MAMUZ Museum Mistelbach wird aufgrund des großen Erfolgs um ein Jahr verlängert – mit mehr Inhalten, mehr Aktivstationen und der Sonderausstellung „Alles Stonehenge oder was!“, die Stonehenge als Bestseller zeigt.Stonehenge fasziniert und begeistert weltweit. Viele Sagen und Legenden ranken sich um das 4.000 Jahre alte Stein-Monument. Zahlreiche Forscher machen sich jedes Jahr daran, das Rätsel um Stonehenge zu lösen. Und tatsächlich können immer wieder neue Erkenntnisse gewonnen werden, die uns dem Geheimnis des berühmten Steinkreises näher bringen.Die weltweit erste Ausstellung zu Stonehenge im MAMUZ Museum Mistelbach wird mit den neuesten Grabungsergebnissen des Jahres 2016 ergänzt und ist noch bis 3. Dezember 2017 zu sehen.Die Ergebnisse der Forschungen am Superhenge Durrington Walls und weitere sensationelle Entdeckungen des Ludwig Boltzmann Instituts für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie, das seit 2010 die Landschaft rund um Stonehenge mit nicht-invasiven Techniken untersucht, lassen die Besucher in der Verlängerung der Ausstellung ein neues Erlebnis zuteil werden. „Neue Aktivstationen führen Groß und Klein spielerisch in die modernste Technik der Forscher ein, die den Blick in den Boden und in die Landschaft von Stonehenge erst möglich gemacht hat“, erzählt Wolfgang Neubauer vom Ludwig Boltzmann Institut – Kurator der Ausstellung und Wissenschafter des Jahres 2015.Eines der Highlights der Ausstellung 2017 ist die über 4000 Jahre alte goldene Sonnenscheibe aus dem Grabhügel von Mere nördlich von Stonehenge  in Wiltshire. Die sensationelle Grabbeigabe ist ein einzigartiger Fund, der ein neues Licht auf die Bedeutung von Stonehenge und die Menschen, die den Bau des Monuments mit eigenen Augen gesehen haben, wirft. Die Sonnenscheibe ist nur einer der Originalfunde, die die Britischen Inseln für diese Ausstellung das erste Mal verlassen.Die Steine von Stonehenge sind Giganten - welch enorme Dimension sie haben, wird bei den 1:1-Modellen in der Ausstellung deutlich. Neben den Steinen in Originalgröße lassen originale Bluestones und Sarsens, wie sie für den Bau der Kultanlage verwendet wurden, Stonehenge greifbar werden. Darüber hinaus versetzt eine erstmalig erstellte digitale Animation zur umgebenden Landschaft die Besucher in die mystische Welt unserer Vorfahren vor mehr als 4.000 Jahren - als stünde man direkt inmitten des Steinkreises.Stonehenge ist der berühmteste prähistorische Kultplatz weltweit. Was viele jedoch nicht wissen, lange bevor in Stonehenge die ersten Steine aufgerichtet wurden, erschienen am Kontinent die ersten Monumentalbauten Mitteleuropas - die Kreisgrabenanlagen. Die imposanten Befunde dieser Kreisgrabenanlagen, die ihren Verbreitungsschwerpunkt in Niederösterreich und besonders im Weinviertel haben, zeigen, dass auch die Menschen in Europa ihre gigantischen Kultanlagen aus Holz hatten, die uns staunen lassen!Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr (An Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrEintritt: Erwachsene: 10 Euro, Ermäßigt: 8 Euro, Kinder (11 – 14 Jahre): 3 Euro. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.link
  • Alles Stonehenge oder was!
    10:00-17:00
    2017.08.20-2018.06.05
    MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
    MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
    Was hat Stonehenge mit Mode oder Musik zu tun? Oder mit Mickey Mouse? Nichts und vieles ist die Antwort, denn Stonehenge ist ein Bestseller auch auf Tassen, Briefmarken, in Comics, auf Schallplatten oder T-Shirts. Kurioses und Lustiges vereint in der Sonderausstellung „Alles Stonehenge oder was!“ wirft ein Licht auf Objekte zum Stonehenge-Kult.Stonehenge kann durchaus als globale Ikone bezeichnet werden, die die Menschheit seit tausenden von Jahren in den Bann zieht. Auch heute noch ist es schwer, sich dem geheimnisvollen Zauber dieses Monuments zu entziehen. Jährlich besuchen rund 1,2 Millionen Menschen Stonehenge, bestaunen die tonnenschweren Steine und zücken ihre Kameras und Smartphones, um Erinnerungsfotos zu machen. Ebenso stellt Stonehenge für viele Künstler eine Quelle der Inspiration dar. Seit Jahrhunderten dienen die Steine als Motiv zahlreicher Zeichnungen und Gemälde, in jüngerer Zeit auch Fotografien. In der Musikszene ist der Steinkreis ebenfalls ein begehrtes Motiv für Cover und selbst für Songtexte. Die US Comedy Rockband Spinal Tab produzierte sogar eine Schallplatte in Form eines Trilithen, den typischen Steinformationen Stonehenges.Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen erzählen in der Ausstellung „Alles Stonehenge oder was!“ ihre Geschichten. So plaudert ein Busfahrer, der täglich Touristen zum Steinkreis fährt, was diese ihn am häufigsten fragen. Auch Wissenschaftler erzählen über ihre Beweggründe, warum Stonehenge eine derartige Faszination auf die Menschen ausübt und welchen Bezug sie selbst dazu haben.Die Ausstellung zeigt die lebhafte und zugleich kuriose Welt, die sich mit dem berühmten Monument der Vorzeit beschäftigt. Die Besucherinnen und Besucher des MAMUZ erfahren, auf welch unterschiedliche Weise der Steinkreis eingesetzt wurde, um CDs, Schallplatten, Teller, Häferl, Ohrringe und vieles mehr zu einem Verkaufsschlager zu machen. Kunterbunte Souvenirs und Stonehenge-Merchandising zeugen von den vielfältigen Möglichkeiten, die berühmten Steine zu präsentieren.In der Ausstellung lässt es sich eintauchen in die Märchen und Sagen rund um Stonehenge in die musikalische Welt, in die literarische und auch in die spielerische Welt. „Alles Stonehenge oder was!“ ergänzt die Hauptausstellung „Stonehenge. Verborgene Landschaft“, die ebenfalls noch bis 3. Dezember 2017 im MAMUZ Museum Mistelbach zu sehen ist.Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr. (An Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrACHTUNG:Die Ausstellung „Alles Stonehenge oder was!" ist an folgenden Tagen aufgrund der Vermietung der Räumlichkeiten nicht zu besichtigen: 19. April, 5. Mai, 9. Juni, 10. Juni, 16.-18. Juni, 9. September, 10.-13. Oktober, 8.-11. November 2017.Eintritt: Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €, Kinder (11-14 Jahre) 3 €. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.Link
  • Ausstellung: News from the Past
    10:00-17:00
    2017.08.20-2018.05.07
    MAMUZ Schloss Asparn/Zaya, Schlossgasse, Asparn an der Zaya, Österreich
    MAMUZ Schloss Asparn/Zaya, Schlossgasse, Asparn an der Zaya, Österreich
    Archäologische Funde sind mehr als Scherben, Knochen und Metallklumpen - hinter jedem dieser Objekte verbirgt sich eine längst vergangene Welt, in die wir durch diese Objekte auch ansatzweise blicken können. Jedes dieser Objekte erzählt seine eigene Geschichte, wie bedeutend oder unscheinbar sie auch sein mag. Bei archäologischen Grabungen werden jedes Jahr in Niederösterreich viele davon freigelegt. Die spektakulärsten Geschichten aus den Jahren 2013 bis 2015 sind vom 18. März bis 3. Dezember im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya in der Ausstellung „NEWS FROM THE PAST. Niederösterreich. Archäologie. Aktuell“ zu sehen.  Mit der Ausstellung „NEWS FROM THE PAST“, die im Jahr 2014 und 2015 im St. Pöltener Stadtmuseum zu sehen war, hat das Stadtmuseum einen Ausstellungszyklus gestartet, der eine Leistungsschau der Archäologie Niederösterreichs ist. Nun geht die Schau im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya in die zweite Runde – das Konzept ist gleich, die Geschichten sind neu!Jährlich finden mehr als 350 archäologische Grabungen in Niederösterreich statt - teils geplante Grabungen vom Land Niederösterreich, teils aber auch Rettungsgrabungen, aufgrund des Baus von Autobahnen, Gebäuden oder Windrädern. Die Funde, die bei diesen Grabungen zum Vorschein kommen, verschwinden oftmals in Depots und warten vergeblich auf eine Präsentation. So wissen viele Niederösterreicher und Niederösterreicherinnen viel zu wenig über ihre unmittelbare Umgebung und die großartigen kulturellen Hinterlassenschaften früherer Zeiten.Jeder einzelne Fund, der in der Ausstellung „News from the Past“ zu sehen ist, ist ein Highlight. Skurrile, witzige und außergewöhnliche Objekte sind es, die ausgewählt wurden und die der Ausstellung Kraft verleihen. Skurril ist ein Idol aus der Bronzezeit, das bei der Grabung an der S3 gefunden wurde, dem Kopf und Beine fehlen, das jedoch als Zwitter-Wesen dargestellt ist . Entstand es als Zeitvertreib am Lagerfeuer? Witzig sind die Ideen, die nicht-reitaffine Personen zu einem Teil eines Zaumzeugs aus der Bronzezeit haben, das bei einer Grabung im Stift Melk entdeckt wurde. Es sind zwei Knochen mit jeweils drei länglichen Durchlöcherungen. Wie wurde es verwendet? Ein besonderer Fund ist das Grab einer Dame aus Berndorf, die aus der Römerzeit stammt, jedoch Objekte aus der Steinzeit bei sich hatte. War sie die erste Archäologin?Als Erlebnismuseum und Wissenszentrum ist es dem MAMUZ besonders wichtig, die Wissenschaft erlebnisreich zu präsentieren. Dies gelingt durch zahlreiche interaktive Elemente, die die Objekte in der Ausstellung ergänzen, so etwa ein Magnetpuzzle oder ein Fotopoint durch eine Ofenkachel, die die kopflose Geschichte von Judith und Holofernes zeigt.Die Ausstellung „NEWS FROM THE PAST. Niederösterreich. Archäologie. Aktuell“ findet in Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt, dem Stadtmuseum St. Pölten, den no-mad-designers und den Landessammlungen Niederösterreichs statt. Zusammen wurden die außergewöhnlichsten Funde ausgewählt, Geschichten werden dazu erzählt und sie werden in einer bemerkenswerten und besonderen Art im Rahmen der Ausstellung präsentiert.Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr (an Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrEintritt: Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €, Kinder (11-14 Jahre) 3 €. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.Link
  • Hallstatt: Archäologie am Berg
    10:00-17:00
    2017.08.20-2017.08.21
    Salzberg 1-5, 4830 Hallstatt, Österreich
    Salzberg 1-5, 4830 Hallstatt, Österreich
    Hallstatt: Archäologie am BergWenn Knochen sprechen und Hightech in die archäologische Forschung einziehtWissenschafter/innen des NHM Wien und ihre Forschungspartner/innen stellen die aktuellen Ergebnisse zu ihren Forschungen um die prähistorischen Salzbergwerke von Hallstatt vor.Archäozoologinnen/zoologen und Anthropologinnen/Anthropologen zeigen, wie sie Jahrtausende alten Skeletten ihre Geheimnisse entlocken und so mehr über das Leben und Arbeiten der Hallstätter Bergleute vor 3.000 Jahren erfahren. Geologinnen/Geologen führen vor, wie sie mit umfangreichem Equipment den Boden im Salzbergtal „durchleuchten“ und Archäotechniker/innen und Holzforscher/innen entführen in die Welt prähistorischer Handwerkstechniken. Im „virtuellen prähistorischen Bergwerk“ können Besucherinnen und Besucher mit den Forscherinnen/Forschern am PC eine Zeitreise ins Innere des Salzberges und durch die faszinierende Welt des historischen Betriebs erleben.Veranstaltungsort: Salzwelten Hallstatt, rund um das Archäologische Zentrum in der Alten Schmiede (Außenstelle des NHM Wien)Der Eintritt ist frei. Die Auffahrt mit der Standseilbahn der Salzwelten ist kostenpflichtig!
  • Weitere Veranstaltungen
    • Ausstellung: Stonehenge. Verborgene Landschaft
      10:00-17:00
      2017.08.20-2018.06.05
      Museum Mistelbach, Waldstraße 44-46, 2130 Mistelbach
      Museum Mistelbach, Waldstraße 44-46, 2130 Mistelbach
      Die Ausstellung „Stonehenge. Verborgene Landschaft“ im MAMUZ Museum Mistelbach wird aufgrund des großen Erfolgs um ein Jahr verlängert – mit mehr Inhalten, mehr Aktivstationen und der Sonderausstellung „Alles Stonehenge oder was!“, die Stonehenge als Bestseller zeigt.Stonehenge fasziniert und begeistert weltweit. Viele Sagen und Legenden ranken sich um das 4.000 Jahre alte Stein-Monument. Zahlreiche Forscher machen sich jedes Jahr daran, das Rätsel um Stonehenge zu lösen. Und tatsächlich können immer wieder neue Erkenntnisse gewonnen werden, die uns dem Geheimnis des berühmten Steinkreises näher bringen.Die weltweit erste Ausstellung zu Stonehenge im MAMUZ Museum Mistelbach wird mit den neuesten Grabungsergebnissen des Jahres 2016 ergänzt und ist noch bis 3. Dezember 2017 zu sehen.Die Ergebnisse der Forschungen am Superhenge Durrington Walls und weitere sensationelle Entdeckungen des Ludwig Boltzmann Instituts für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie, das seit 2010 die Landschaft rund um Stonehenge mit nicht-invasiven Techniken untersucht, lassen die Besucher in der Verlängerung der Ausstellung ein neues Erlebnis zuteil werden. „Neue Aktivstationen führen Groß und Klein spielerisch in die modernste Technik der Forscher ein, die den Blick in den Boden und in die Landschaft von Stonehenge erst möglich gemacht hat“, erzählt Wolfgang Neubauer vom Ludwig Boltzmann Institut – Kurator der Ausstellung und Wissenschafter des Jahres 2015.Eines der Highlights der Ausstellung 2017 ist die über 4000 Jahre alte goldene Sonnenscheibe aus dem Grabhügel von Mere nördlich von Stonehenge  in Wiltshire. Die sensationelle Grabbeigabe ist ein einzigartiger Fund, der ein neues Licht auf die Bedeutung von Stonehenge und die Menschen, die den Bau des Monuments mit eigenen Augen gesehen haben, wirft. Die Sonnenscheibe ist nur einer der Originalfunde, die die Britischen Inseln für diese Ausstellung das erste Mal verlassen.Die Steine von Stonehenge sind Giganten - welch enorme Dimension sie haben, wird bei den 1:1-Modellen in der Ausstellung deutlich. Neben den Steinen in Originalgröße lassen originale Bluestones und Sarsens, wie sie für den Bau der Kultanlage verwendet wurden, Stonehenge greifbar werden. Darüber hinaus versetzt eine erstmalig erstellte digitale Animation zur umgebenden Landschaft die Besucher in die mystische Welt unserer Vorfahren vor mehr als 4.000 Jahren - als stünde man direkt inmitten des Steinkreises.Stonehenge ist der berühmteste prähistorische Kultplatz weltweit. Was viele jedoch nicht wissen, lange bevor in Stonehenge die ersten Steine aufgerichtet wurden, erschienen am Kontinent die ersten Monumentalbauten Mitteleuropas - die Kreisgrabenanlagen. Die imposanten Befunde dieser Kreisgrabenanlagen, die ihren Verbreitungsschwerpunkt in Niederösterreich und besonders im Weinviertel haben, zeigen, dass auch die Menschen in Europa ihre gigantischen Kultanlagen aus Holz hatten, die uns staunen lassen!Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr (An Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrEintritt: Erwachsene: 10 Euro, Ermäßigt: 8 Euro, Kinder (11 – 14 Jahre): 3 Euro. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.link
    • Alles Stonehenge oder was!
      10:00-17:00
      2017.08.20-2018.06.05
      MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
      MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
      Was hat Stonehenge mit Mode oder Musik zu tun? Oder mit Mickey Mouse? Nichts und vieles ist die Antwort, denn Stonehenge ist ein Bestseller auch auf Tassen, Briefmarken, in Comics, auf Schallplatten oder T-Shirts. Kurioses und Lustiges vereint in der Sonderausstellung „Alles Stonehenge oder was!“ wirft ein Licht auf Objekte zum Stonehenge-Kult.Stonehenge kann durchaus als globale Ikone bezeichnet werden, die die Menschheit seit tausenden von Jahren in den Bann zieht. Auch heute noch ist es schwer, sich dem geheimnisvollen Zauber dieses Monuments zu entziehen. Jährlich besuchen rund 1,2 Millionen Menschen Stonehenge, bestaunen die tonnenschweren Steine und zücken ihre Kameras und Smartphones, um Erinnerungsfotos zu machen. Ebenso stellt Stonehenge für viele Künstler eine Quelle der Inspiration dar. Seit Jahrhunderten dienen die Steine als Motiv zahlreicher Zeichnungen und Gemälde, in jüngerer Zeit auch Fotografien. In der Musikszene ist der Steinkreis ebenfalls ein begehrtes Motiv für Cover und selbst für Songtexte. Die US Comedy Rockband Spinal Tab produzierte sogar eine Schallplatte in Form eines Trilithen, den typischen Steinformationen Stonehenges.Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen erzählen in der Ausstellung „Alles Stonehenge oder was!“ ihre Geschichten. So plaudert ein Busfahrer, der täglich Touristen zum Steinkreis fährt, was diese ihn am häufigsten fragen. Auch Wissenschaftler erzählen über ihre Beweggründe, warum Stonehenge eine derartige Faszination auf die Menschen ausübt und welchen Bezug sie selbst dazu haben.Die Ausstellung zeigt die lebhafte und zugleich kuriose Welt, die sich mit dem berühmten Monument der Vorzeit beschäftigt. Die Besucherinnen und Besucher des MAMUZ erfahren, auf welch unterschiedliche Weise der Steinkreis eingesetzt wurde, um CDs, Schallplatten, Teller, Häferl, Ohrringe und vieles mehr zu einem Verkaufsschlager zu machen. Kunterbunte Souvenirs und Stonehenge-Merchandising zeugen von den vielfältigen Möglichkeiten, die berühmten Steine zu präsentieren.In der Ausstellung lässt es sich eintauchen in die Märchen und Sagen rund um Stonehenge in die musikalische Welt, in die literarische und auch in die spielerische Welt. „Alles Stonehenge oder was!“ ergänzt die Hauptausstellung „Stonehenge. Verborgene Landschaft“, die ebenfalls noch bis 3. Dezember 2017 im MAMUZ Museum Mistelbach zu sehen ist.Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr. (An Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrACHTUNG:Die Ausstellung „Alles Stonehenge oder was!" ist an folgenden Tagen aufgrund der Vermietung der Räumlichkeiten nicht zu besichtigen: 19. April, 5. Mai, 9. Juni, 10. Juni, 16.-18. Juni, 9. September, 10.-13. Oktober, 8.-11. November 2017.Eintritt: Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €, Kinder (11-14 Jahre) 3 €. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.Link
    • Ausstellung: News from the Past
      10:00-17:00
      2017.08.20-2018.05.07
      MAMUZ Schloss Asparn/Zaya, Schlossgasse, Asparn an der Zaya, Österreich
      MAMUZ Schloss Asparn/Zaya, Schlossgasse, Asparn an der Zaya, Österreich
      Archäologische Funde sind mehr als Scherben, Knochen und Metallklumpen - hinter jedem dieser Objekte verbirgt sich eine längst vergangene Welt, in die wir durch diese Objekte auch ansatzweise blicken können. Jedes dieser Objekte erzählt seine eigene Geschichte, wie bedeutend oder unscheinbar sie auch sein mag. Bei archäologischen Grabungen werden jedes Jahr in Niederösterreich viele davon freigelegt. Die spektakulärsten Geschichten aus den Jahren 2013 bis 2015 sind vom 18. März bis 3. Dezember im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya in der Ausstellung „NEWS FROM THE PAST. Niederösterreich. Archäologie. Aktuell“ zu sehen.  Mit der Ausstellung „NEWS FROM THE PAST“, die im Jahr 2014 und 2015 im St. Pöltener Stadtmuseum zu sehen war, hat das Stadtmuseum einen Ausstellungszyklus gestartet, der eine Leistungsschau der Archäologie Niederösterreichs ist. Nun geht die Schau im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya in die zweite Runde – das Konzept ist gleich, die Geschichten sind neu!Jährlich finden mehr als 350 archäologische Grabungen in Niederösterreich statt - teils geplante Grabungen vom Land Niederösterreich, teils aber auch Rettungsgrabungen, aufgrund des Baus von Autobahnen, Gebäuden oder Windrädern. Die Funde, die bei diesen Grabungen zum Vorschein kommen, verschwinden oftmals in Depots und warten vergeblich auf eine Präsentation. So wissen viele Niederösterreicher und Niederösterreicherinnen viel zu wenig über ihre unmittelbare Umgebung und die großartigen kulturellen Hinterlassenschaften früherer Zeiten.Jeder einzelne Fund, der in der Ausstellung „News from the Past“ zu sehen ist, ist ein Highlight. Skurrile, witzige und außergewöhnliche Objekte sind es, die ausgewählt wurden und die der Ausstellung Kraft verleihen. Skurril ist ein Idol aus der Bronzezeit, das bei der Grabung an der S3 gefunden wurde, dem Kopf und Beine fehlen, das jedoch als Zwitter-Wesen dargestellt ist . Entstand es als Zeitvertreib am Lagerfeuer? Witzig sind die Ideen, die nicht-reitaffine Personen zu einem Teil eines Zaumzeugs aus der Bronzezeit haben, das bei einer Grabung im Stift Melk entdeckt wurde. Es sind zwei Knochen mit jeweils drei länglichen Durchlöcherungen. Wie wurde es verwendet? Ein besonderer Fund ist das Grab einer Dame aus Berndorf, die aus der Römerzeit stammt, jedoch Objekte aus der Steinzeit bei sich hatte. War sie die erste Archäologin?Als Erlebnismuseum und Wissenszentrum ist es dem MAMUZ besonders wichtig, die Wissenschaft erlebnisreich zu präsentieren. Dies gelingt durch zahlreiche interaktive Elemente, die die Objekte in der Ausstellung ergänzen, so etwa ein Magnetpuzzle oder ein Fotopoint durch eine Ofenkachel, die die kopflose Geschichte von Judith und Holofernes zeigt.Die Ausstellung „NEWS FROM THE PAST. Niederösterreich. Archäologie. Aktuell“ findet in Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt, dem Stadtmuseum St. Pölten, den no-mad-designers und den Landessammlungen Niederösterreichs statt. Zusammen wurden die außergewöhnlichsten Funde ausgewählt, Geschichten werden dazu erzählt und sie werden in einer bemerkenswerten und besonderen Art im Rahmen der Ausstellung präsentiert.Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr (an Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrEintritt: Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €, Kinder (11-14 Jahre) 3 €. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.Link
    • Hallstatt: Archäologie am Berg
      10:00-17:00
      2017.08.20-2017.08.21
      Salzberg 1-5, 4830 Hallstatt, Österreich
      Salzberg 1-5, 4830 Hallstatt, Österreich
      Hallstatt: Archäologie am BergWenn Knochen sprechen und Hightech in die archäologische Forschung einziehtWissenschafter/innen des NHM Wien und ihre Forschungspartner/innen stellen die aktuellen Ergebnisse zu ihren Forschungen um die prähistorischen Salzbergwerke von Hallstatt vor.Archäozoologinnen/zoologen und Anthropologinnen/Anthropologen zeigen, wie sie Jahrtausende alten Skeletten ihre Geheimnisse entlocken und so mehr über das Leben und Arbeiten der Hallstätter Bergleute vor 3.000 Jahren erfahren. Geologinnen/Geologen führen vor, wie sie mit umfangreichem Equipment den Boden im Salzbergtal „durchleuchten“ und Archäotechniker/innen und Holzforscher/innen entführen in die Welt prähistorischer Handwerkstechniken. Im „virtuellen prähistorischen Bergwerk“ können Besucherinnen und Besucher mit den Forscherinnen/Forschern am PC eine Zeitreise ins Innere des Salzberges und durch die faszinierende Welt des historischen Betriebs erleben.Veranstaltungsort: Salzwelten Hallstatt, rund um das Archäologische Zentrum in der Alten Schmiede (Außenstelle des NHM Wien)Der Eintritt ist frei. Die Auffahrt mit der Standseilbahn der Salzwelten ist kostenpflichtig!
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  • Ausstellung "Auf den Spuren der Schlacht von Aspern. Die Ausgrabungen der Stadtarchäologie Wien"
    Den ganzen Tag
    2017.08.21-2018.03.24
    Volkshochschule Meidling, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien
    Volkshochschule Meidling, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien

    In den Jahren 2008 bis 2016 konnte von der Stadtarchäologie Wien das Entstehen der Aspern Seestadt archäologisch begleitet werden. Im Zuge von acht Grabungskampagnen wurden unter anderem Bestattungen, die mit der Schlacht von Aspern und Essling in Zusammenhang stehen, aufgedeckt.

    In der Ausstellung und einer Publikation werden die Grabungen der Stadtarchäologie Wien in der Seestadt aspern erstmals zusammenfassend mit einer Analyse der geborgenen Uniformreste und der anthropologischen Auswertung im Kontext von Zeitgeschehen und Heerwesen präsentiert.

    Schlacht von Aspern und Essling

    Die Französische Revolution und der Aufstieg Napoleon I. Bonaparte (1769 bis1821) destabilisierten die europäischen Machtverhältnisse. In der Folge kam es ab 1792 zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Frankreich und wechselnden europäischen Bündnispartnern. Am 9. Mai 1809 forderte Österreich erneut Napoleon zum Kampf heraus, der 5. Koalitionskrieg hatte begonnen.

    Zwei der bedeutendsten Schlachten dieses Krieges fanden in unmittelbarer Nähe Wiens statt. Die Wahl des Aufmarschgebietes fiel auf das Marchfeld im Bereich der beiden Dörfer Aspern und Essling. Die Kämpfe begannen am 21. Mai 1809, erreichten am 22. Mai ihren Höhepunkt und endeten mit dem Rückzug Napoleons auf die Insel Lobau. Diese wurde in der Folge von den Franzosen zu einem befestigten Waffenplatz ausgebaut, der ihnen als Ausgangspunkt für die Schlacht von Deutsch-Wagram, in der die Österreicher vernichtend geschlagen wurden, diente.Ausstellungsdauer: 30. Juni 2017 bis 31. Januar 2018Ort: Volkshochschule Meidling, 12., Längenfeldgasse 13-15, 2. StockÖffnungszeiten: Montag bis Freitag, von 8 bis 20 UhrIn den Schulferien: Infos zu den Öffnungszeiten unter der Telefonnummer +43 1 891 74-112 000Eintritt frei!Die Ausstellung der Stadtarchäologie Wien findet in Kooperation mit der Volkshochschule Meidling statt.PublikationDie Ergebnisse der Grabungskampagnen werden in einer Publikation präsentiert: Napoleon in Aspern. Archäologische Spuren der Schlacht 1809 - Publikationsreihe "Wien Archäologisch"Link
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  • Fachgespräch Archäologie: Archäologie in der Umweltverträglichkeitsprüfung. Wege zum Erkenntnisgewinn?
    09:00-17:00
    2017.08.24
    Kartause Mauerbach, Kartäuserplatz 2, Mauerbach, Österreich
    Kartause Mauerbach, Kartäuserplatz 2, Mauerbach, Österreich
    Das Bundesdenkmalamt, Abteilung für Archäologie lädt zum 36. Fachgespräch Archäologie zum Thema „Archäologie in der Umweltverträglichkeitsprüfung. Wege zum Erkenntnisgewinn?“ ein.Programm:
    • 9.00 UHR Begrüßung (Bernd Euler-Rolle, BDA, Fachdirektor)Zwischen denkmalfachlicher Vorbereitung und wissenschaftlicherSynthese
    • 9.10 UHR Einführung (Bernhard Hebert, BDA, Abteilung fürArchäologie)
    • 9.30 UHR Fachbeitrag ad acta? Zur nachhaltigen Nutzung vonUVE-Daten für die archäologische Landesaufnahme (Andreas Picker, BDA, Abteilung für Archäologie)10.10 UHR Kaffeepause
    • UVP als Auslöser für Grundlagenforschung/Inventarisierung
    • 10.30 UHR Die UVP-pflichtige Erweiterung des Kraftwerks Kirchbichl oder ein neuer Blick auf den „Erholungsgau“ TirolVorarlberg (Barbara Pöll, monumentGUT)
    • 11.10 UHR Die UVP von Großprojekten – eine Chance für die Hochgebirgs-Archäologie? (Burkhard Weishäupl)12.00 UHR MittagspauseUVP als Grundlage für wissenschaftliche Synthesen/Publikationen
    • 13.30 UHR Die Situation in Slowenien (N.N.)
    • 14.10 UHR Koralmbahn, Weststeiermark (Gerald Fuchs, ARGIS)14.50 UHR KaffeepauseUVP als Grundlage für breitenwirksame Vermittlung/Dissemination
    • 15.10 UHR Das Unterste nach Oben – Archäologie-Präsentationenbei UVP-Projekten in Niederösterreich und Wien (Christoph Blesl, Martin Krenn, BDA, Abteilung für Archäologie)
    • 15.50 UHR Populärwissenschaftliche Publikationen zu Grabungen auf der Trasse der A 6 (Franz Sauer, BDA, Abteilung für Archäologie)
    • 16.30 UHR AbschlussdiskussionAuf die maximal 30-minütigen Referate folgt jeweils eine kurze Diskussion.Moderation: Eva Steigberger (BDA, Abteilung für Archäologie)
    Anmeldung erbeten bis 11.08.2017 an , T 0676 88325 369(BDA, Abteilung für Archäologie, 1010 Wien, Hofburg, Säulenstiege)
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  • Ausstellung: News from the Past
    10:00-17:00
    2017.08.27-2018.05.14
    MAMUZ Schloss Asparn/Zaya, Schlossgasse, Asparn an der Zaya, Österreich
    MAMUZ Schloss Asparn/Zaya, Schlossgasse, Asparn an der Zaya, Österreich
    Archäologische Funde sind mehr als Scherben, Knochen und Metallklumpen - hinter jedem dieser Objekte verbirgt sich eine längst vergangene Welt, in die wir durch diese Objekte auch ansatzweise blicken können. Jedes dieser Objekte erzählt seine eigene Geschichte, wie bedeutend oder unscheinbar sie auch sein mag. Bei archäologischen Grabungen werden jedes Jahr in Niederösterreich viele davon freigelegt. Die spektakulärsten Geschichten aus den Jahren 2013 bis 2015 sind vom 18. März bis 3. Dezember im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya in der Ausstellung „NEWS FROM THE PAST. Niederösterreich. Archäologie. Aktuell“ zu sehen.  Mit der Ausstellung „NEWS FROM THE PAST“, die im Jahr 2014 und 2015 im St. Pöltener Stadtmuseum zu sehen war, hat das Stadtmuseum einen Ausstellungszyklus gestartet, der eine Leistungsschau der Archäologie Niederösterreichs ist. Nun geht die Schau im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya in die zweite Runde – das Konzept ist gleich, die Geschichten sind neu!Jährlich finden mehr als 350 archäologische Grabungen in Niederösterreich statt - teils geplante Grabungen vom Land Niederösterreich, teils aber auch Rettungsgrabungen, aufgrund des Baus von Autobahnen, Gebäuden oder Windrädern. Die Funde, die bei diesen Grabungen zum Vorschein kommen, verschwinden oftmals in Depots und warten vergeblich auf eine Präsentation. So wissen viele Niederösterreicher und Niederösterreicherinnen viel zu wenig über ihre unmittelbare Umgebung und die großartigen kulturellen Hinterlassenschaften früherer Zeiten.Jeder einzelne Fund, der in der Ausstellung „News from the Past“ zu sehen ist, ist ein Highlight. Skurrile, witzige und außergewöhnliche Objekte sind es, die ausgewählt wurden und die der Ausstellung Kraft verleihen. Skurril ist ein Idol aus der Bronzezeit, das bei der Grabung an der S3 gefunden wurde, dem Kopf und Beine fehlen, das jedoch als Zwitter-Wesen dargestellt ist . Entstand es als Zeitvertreib am Lagerfeuer? Witzig sind die Ideen, die nicht-reitaffine Personen zu einem Teil eines Zaumzeugs aus der Bronzezeit haben, das bei einer Grabung im Stift Melk entdeckt wurde. Es sind zwei Knochen mit jeweils drei länglichen Durchlöcherungen. Wie wurde es verwendet? Ein besonderer Fund ist das Grab einer Dame aus Berndorf, die aus der Römerzeit stammt, jedoch Objekte aus der Steinzeit bei sich hatte. War sie die erste Archäologin?Als Erlebnismuseum und Wissenszentrum ist es dem MAMUZ besonders wichtig, die Wissenschaft erlebnisreich zu präsentieren. Dies gelingt durch zahlreiche interaktive Elemente, die die Objekte in der Ausstellung ergänzen, so etwa ein Magnetpuzzle oder ein Fotopoint durch eine Ofenkachel, die die kopflose Geschichte von Judith und Holofernes zeigt.Die Ausstellung „NEWS FROM THE PAST. Niederösterreich. Archäologie. Aktuell“ findet in Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt, dem Stadtmuseum St. Pölten, den no-mad-designers und den Landessammlungen Niederösterreichs statt. Zusammen wurden die außergewöhnlichsten Funde ausgewählt, Geschichten werden dazu erzählt und sie werden in einer bemerkenswerten und besonderen Art im Rahmen der Ausstellung präsentiert.Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr (an Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrEintritt: Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €, Kinder (11-14 Jahre) 3 €. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.Link
  • Alles Stonehenge oder was!
    10:00-17:00
    2017.08.27-2018.06.12
    MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
    MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
    Was hat Stonehenge mit Mode oder Musik zu tun? Oder mit Mickey Mouse? Nichts und vieles ist die Antwort, denn Stonehenge ist ein Bestseller auch auf Tassen, Briefmarken, in Comics, auf Schallplatten oder T-Shirts. Kurioses und Lustiges vereint in der Sonderausstellung „Alles Stonehenge oder was!“ wirft ein Licht auf Objekte zum Stonehenge-Kult.Stonehenge kann durchaus als globale Ikone bezeichnet werden, die die Menschheit seit tausenden von Jahren in den Bann zieht. Auch heute noch ist es schwer, sich dem geheimnisvollen Zauber dieses Monuments zu entziehen. Jährlich besuchen rund 1,2 Millionen Menschen Stonehenge, bestaunen die tonnenschweren Steine und zücken ihre Kameras und Smartphones, um Erinnerungsfotos zu machen. Ebenso stellt Stonehenge für viele Künstler eine Quelle der Inspiration dar. Seit Jahrhunderten dienen die Steine als Motiv zahlreicher Zeichnungen und Gemälde, in jüngerer Zeit auch Fotografien. In der Musikszene ist der Steinkreis ebenfalls ein begehrtes Motiv für Cover und selbst für Songtexte. Die US Comedy Rockband Spinal Tab produzierte sogar eine Schallplatte in Form eines Trilithen, den typischen Steinformationen Stonehenges.Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen erzählen in der Ausstellung „Alles Stonehenge oder was!“ ihre Geschichten. So plaudert ein Busfahrer, der täglich Touristen zum Steinkreis fährt, was diese ihn am häufigsten fragen. Auch Wissenschaftler erzählen über ihre Beweggründe, warum Stonehenge eine derartige Faszination auf die Menschen ausübt und welchen Bezug sie selbst dazu haben.Die Ausstellung zeigt die lebhafte und zugleich kuriose Welt, die sich mit dem berühmten Monument der Vorzeit beschäftigt. Die Besucherinnen und Besucher des MAMUZ erfahren, auf welch unterschiedliche Weise der Steinkreis eingesetzt wurde, um CDs, Schallplatten, Teller, Häferl, Ohrringe und vieles mehr zu einem Verkaufsschlager zu machen. Kunterbunte Souvenirs und Stonehenge-Merchandising zeugen von den vielfältigen Möglichkeiten, die berühmten Steine zu präsentieren.In der Ausstellung lässt es sich eintauchen in die Märchen und Sagen rund um Stonehenge in die musikalische Welt, in die literarische und auch in die spielerische Welt. „Alles Stonehenge oder was!“ ergänzt die Hauptausstellung „Stonehenge. Verborgene Landschaft“, die ebenfalls noch bis 3. Dezember 2017 im MAMUZ Museum Mistelbach zu sehen ist.Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr. (An Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrACHTUNG:Die Ausstellung „Alles Stonehenge oder was!" ist an folgenden Tagen aufgrund der Vermietung der Räumlichkeiten nicht zu besichtigen: 19. April, 5. Mai, 9. Juni, 10. Juni, 16.-18. Juni, 9. September, 10.-13. Oktober, 8.-11. November 2017.Eintritt: Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €, Kinder (11-14 Jahre) 3 €. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.Link
  • Ausstellung: Stonehenge. Verborgene Landschaft
    10:00-17:00
    2017.08.27-2018.06.12
    Museum Mistelbach, Waldstraße 44-46, 2130 Mistelbach
    Museum Mistelbach, Waldstraße 44-46, 2130 Mistelbach
    Die Ausstellung „Stonehenge. Verborgene Landschaft“ im MAMUZ Museum Mistelbach wird aufgrund des großen Erfolgs um ein Jahr verlängert – mit mehr Inhalten, mehr Aktivstationen und der Sonderausstellung „Alles Stonehenge oder was!“, die Stonehenge als Bestseller zeigt.Stonehenge fasziniert und begeistert weltweit. Viele Sagen und Legenden ranken sich um das 4.000 Jahre alte Stein-Monument. Zahlreiche Forscher machen sich jedes Jahr daran, das Rätsel um Stonehenge zu lösen. Und tatsächlich können immer wieder neue Erkenntnisse gewonnen werden, die uns dem Geheimnis des berühmten Steinkreises näher bringen.Die weltweit erste Ausstellung zu Stonehenge im MAMUZ Museum Mistelbach wird mit den neuesten Grabungsergebnissen des Jahres 2016 ergänzt und ist noch bis 3. Dezember 2017 zu sehen.Die Ergebnisse der Forschungen am Superhenge Durrington Walls und weitere sensationelle Entdeckungen des Ludwig Boltzmann Instituts für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie, das seit 2010 die Landschaft rund um Stonehenge mit nicht-invasiven Techniken untersucht, lassen die Besucher in der Verlängerung der Ausstellung ein neues Erlebnis zuteil werden. „Neue Aktivstationen führen Groß und Klein spielerisch in die modernste Technik der Forscher ein, die den Blick in den Boden und in die Landschaft von Stonehenge erst möglich gemacht hat“, erzählt Wolfgang Neubauer vom Ludwig Boltzmann Institut – Kurator der Ausstellung und Wissenschafter des Jahres 2015.Eines der Highlights der Ausstellung 2017 ist die über 4000 Jahre alte goldene Sonnenscheibe aus dem Grabhügel von Mere nördlich von Stonehenge  in Wiltshire. Die sensationelle Grabbeigabe ist ein einzigartiger Fund, der ein neues Licht auf die Bedeutung von Stonehenge und die Menschen, die den Bau des Monuments mit eigenen Augen gesehen haben, wirft. Die Sonnenscheibe ist nur einer der Originalfunde, die die Britischen Inseln für diese Ausstellung das erste Mal verlassen.Die Steine von Stonehenge sind Giganten - welch enorme Dimension sie haben, wird bei den 1:1-Modellen in der Ausstellung deutlich. Neben den Steinen in Originalgröße lassen originale Bluestones und Sarsens, wie sie für den Bau der Kultanlage verwendet wurden, Stonehenge greifbar werden. Darüber hinaus versetzt eine erstmalig erstellte digitale Animation zur umgebenden Landschaft die Besucher in die mystische Welt unserer Vorfahren vor mehr als 4.000 Jahren - als stünde man direkt inmitten des Steinkreises.Stonehenge ist der berühmteste prähistorische Kultplatz weltweit. Was viele jedoch nicht wissen, lange bevor in Stonehenge die ersten Steine aufgerichtet wurden, erschienen am Kontinent die ersten Monumentalbauten Mitteleuropas - die Kreisgrabenanlagen. Die imposanten Befunde dieser Kreisgrabenanlagen, die ihren Verbreitungsschwerpunkt in Niederösterreich und besonders im Weinviertel haben, zeigen, dass auch die Menschen in Europa ihre gigantischen Kultanlagen aus Holz hatten, die uns staunen lassen!Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr (An Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrEintritt: Erwachsene: 10 Euro, Ermäßigt: 8 Euro, Kinder (11 – 14 Jahre): 3 Euro. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.link
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  • Ausstellung "Auf den Spuren der Schlacht von Aspern. Die Ausgrabungen der Stadtarchäologie Wien"
    Den ganzen Tag
    2017.08.28-2018.03.31
    Volkshochschule Meidling, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien
    Volkshochschule Meidling, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien

    In den Jahren 2008 bis 2016 konnte von der Stadtarchäologie Wien das Entstehen der Aspern Seestadt archäologisch begleitet werden. Im Zuge von acht Grabungskampagnen wurden unter anderem Bestattungen, die mit der Schlacht von Aspern und Essling in Zusammenhang stehen, aufgedeckt.

    In der Ausstellung und einer Publikation werden die Grabungen der Stadtarchäologie Wien in der Seestadt aspern erstmals zusammenfassend mit einer Analyse der geborgenen Uniformreste und der anthropologischen Auswertung im Kontext von Zeitgeschehen und Heerwesen präsentiert.

    Schlacht von Aspern und Essling

    Die Französische Revolution und der Aufstieg Napoleon I. Bonaparte (1769 bis1821) destabilisierten die europäischen Machtverhältnisse. In der Folge kam es ab 1792 zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Frankreich und wechselnden europäischen Bündnispartnern. Am 9. Mai 1809 forderte Österreich erneut Napoleon zum Kampf heraus, der 5. Koalitionskrieg hatte begonnen.

    Zwei der bedeutendsten Schlachten dieses Krieges fanden in unmittelbarer Nähe Wiens statt. Die Wahl des Aufmarschgebietes fiel auf das Marchfeld im Bereich der beiden Dörfer Aspern und Essling. Die Kämpfe begannen am 21. Mai 1809, erreichten am 22. Mai ihren Höhepunkt und endeten mit dem Rückzug Napoleons auf die Insel Lobau. Diese wurde in der Folge von den Franzosen zu einem befestigten Waffenplatz ausgebaut, der ihnen als Ausgangspunkt für die Schlacht von Deutsch-Wagram, in der die Österreicher vernichtend geschlagen wurden, diente.Ausstellungsdauer: 30. Juni 2017 bis 31. Januar 2018Ort: Volkshochschule Meidling, 12., Längenfeldgasse 13-15, 2. StockÖffnungszeiten: Montag bis Freitag, von 8 bis 20 UhrIn den Schulferien: Infos zu den Öffnungszeiten unter der Telefonnummer +43 1 891 74-112 000Eintritt frei!Die Ausstellung der Stadtarchäologie Wien findet in Kooperation mit der Volkshochschule Meidling statt.PublikationDie Ergebnisse der Grabungskampagnen werden in einer Publikation präsentiert: Napoleon in Aspern. Archäologische Spuren der Schlacht 1809 - Publikationsreihe "Wien Archäologisch"Link
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