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  • Alles Stonehenge oder was!
    10:00-17:00
    2017.10.01-2018.07.17
    MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
    MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
    Was hat Stonehenge mit Mode oder Musik zu tun? Oder mit Mickey Mouse? Nichts und vieles ist die Antwort, denn Stonehenge ist ein Bestseller auch auf Tassen, Briefmarken, in Comics, auf Schallplatten oder T-Shirts. Kurioses und Lustiges vereint in der Sonderausstellung „Alles Stonehenge oder was!“ wirft ein Licht auf Objekte zum Stonehenge-Kult.Stonehenge kann durchaus als globale Ikone bezeichnet werden, die die Menschheit seit tausenden von Jahren in den Bann zieht. Auch heute noch ist es schwer, sich dem geheimnisvollen Zauber dieses Monuments zu entziehen. Jährlich besuchen rund 1,2 Millionen Menschen Stonehenge, bestaunen die tonnenschweren Steine und zücken ihre Kameras und Smartphones, um Erinnerungsfotos zu machen. Ebenso stellt Stonehenge für viele Künstler eine Quelle der Inspiration dar. Seit Jahrhunderten dienen die Steine als Motiv zahlreicher Zeichnungen und Gemälde, in jüngerer Zeit auch Fotografien. In der Musikszene ist der Steinkreis ebenfalls ein begehrtes Motiv für Cover und selbst für Songtexte. Die US Comedy Rockband Spinal Tab produzierte sogar eine Schallplatte in Form eines Trilithen, den typischen Steinformationen Stonehenges.Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen erzählen in der Ausstellung „Alles Stonehenge oder was!“ ihre Geschichten. So plaudert ein Busfahrer, der täglich Touristen zum Steinkreis fährt, was diese ihn am häufigsten fragen. Auch Wissenschaftler erzählen über ihre Beweggründe, warum Stonehenge eine derartige Faszination auf die Menschen ausübt und welchen Bezug sie selbst dazu haben.Die Ausstellung zeigt die lebhafte und zugleich kuriose Welt, die sich mit dem berühmten Monument der Vorzeit beschäftigt. Die Besucherinnen und Besucher des MAMUZ erfahren, auf welch unterschiedliche Weise der Steinkreis eingesetzt wurde, um CDs, Schallplatten, Teller, Häferl, Ohrringe und vieles mehr zu einem Verkaufsschlager zu machen. Kunterbunte Souvenirs und Stonehenge-Merchandising zeugen von den vielfältigen Möglichkeiten, die berühmten Steine zu präsentieren.In der Ausstellung lässt es sich eintauchen in die Märchen und Sagen rund um Stonehenge in die musikalische Welt, in die literarische und auch in die spielerische Welt. „Alles Stonehenge oder was!“ ergänzt die Hauptausstellung „Stonehenge. Verborgene Landschaft“, die ebenfalls noch bis 3. Dezember 2017 im MAMUZ Museum Mistelbach zu sehen ist.Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr. (An Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrACHTUNG:Die Ausstellung „Alles Stonehenge oder was!" ist an folgenden Tagen aufgrund der Vermietung der Räumlichkeiten nicht zu besichtigen: 19. April, 5. Mai, 9. Juni, 10. Juni, 16.-18. Juni, 9. September, 10.-13. Oktober, 8.-11. November 2017.Eintritt: Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €, Kinder (11-14 Jahre) 3 €. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.Link
  • Ausstellung: Stonehenge. Verborgene Landschaft
    10:00-17:00
    2017.10.01-2018.07.17
    Museum Mistelbach, Waldstraße 44-46, 2130 Mistelbach
    Museum Mistelbach, Waldstraße 44-46, 2130 Mistelbach
    Die Ausstellung „Stonehenge. Verborgene Landschaft“ im MAMUZ Museum Mistelbach wird aufgrund des großen Erfolgs um ein Jahr verlängert – mit mehr Inhalten, mehr Aktivstationen und der Sonderausstellung „Alles Stonehenge oder was!“, die Stonehenge als Bestseller zeigt.Stonehenge fasziniert und begeistert weltweit. Viele Sagen und Legenden ranken sich um das 4.000 Jahre alte Stein-Monument. Zahlreiche Forscher machen sich jedes Jahr daran, das Rätsel um Stonehenge zu lösen. Und tatsächlich können immer wieder neue Erkenntnisse gewonnen werden, die uns dem Geheimnis des berühmten Steinkreises näher bringen.Die weltweit erste Ausstellung zu Stonehenge im MAMUZ Museum Mistelbach wird mit den neuesten Grabungsergebnissen des Jahres 2016 ergänzt und ist noch bis 3. Dezember 2017 zu sehen.Die Ergebnisse der Forschungen am Superhenge Durrington Walls und weitere sensationelle Entdeckungen des Ludwig Boltzmann Instituts für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie, das seit 2010 die Landschaft rund um Stonehenge mit nicht-invasiven Techniken untersucht, lassen die Besucher in der Verlängerung der Ausstellung ein neues Erlebnis zuteil werden. „Neue Aktivstationen führen Groß und Klein spielerisch in die modernste Technik der Forscher ein, die den Blick in den Boden und in die Landschaft von Stonehenge erst möglich gemacht hat“, erzählt Wolfgang Neubauer vom Ludwig Boltzmann Institut – Kurator der Ausstellung und Wissenschafter des Jahres 2015.Eines der Highlights der Ausstellung 2017 ist die über 4000 Jahre alte goldene Sonnenscheibe aus dem Grabhügel von Mere nördlich von Stonehenge  in Wiltshire. Die sensationelle Grabbeigabe ist ein einzigartiger Fund, der ein neues Licht auf die Bedeutung von Stonehenge und die Menschen, die den Bau des Monuments mit eigenen Augen gesehen haben, wirft. Die Sonnenscheibe ist nur einer der Originalfunde, die die Britischen Inseln für diese Ausstellung das erste Mal verlassen.Die Steine von Stonehenge sind Giganten - welch enorme Dimension sie haben, wird bei den 1:1-Modellen in der Ausstellung deutlich. Neben den Steinen in Originalgröße lassen originale Bluestones und Sarsens, wie sie für den Bau der Kultanlage verwendet wurden, Stonehenge greifbar werden. Darüber hinaus versetzt eine erstmalig erstellte digitale Animation zur umgebenden Landschaft die Besucher in die mystische Welt unserer Vorfahren vor mehr als 4.000 Jahren - als stünde man direkt inmitten des Steinkreises.Stonehenge ist der berühmteste prähistorische Kultplatz weltweit. Was viele jedoch nicht wissen, lange bevor in Stonehenge die ersten Steine aufgerichtet wurden, erschienen am Kontinent die ersten Monumentalbauten Mitteleuropas - die Kreisgrabenanlagen. Die imposanten Befunde dieser Kreisgrabenanlagen, die ihren Verbreitungsschwerpunkt in Niederösterreich und besonders im Weinviertel haben, zeigen, dass auch die Menschen in Europa ihre gigantischen Kultanlagen aus Holz hatten, die uns staunen lassen!Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr (An Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrEintritt: Erwachsene: 10 Euro, Ermäßigt: 8 Euro, Kinder (11 – 14 Jahre): 3 Euro. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.link
  • Ausstellung: News from the Past
    10:00-17:00
    2017.10.01-2018.06.18
    MAMUZ Schloss Asparn/Zaya, Schlossgasse, Asparn an der Zaya, Österreich
    MAMUZ Schloss Asparn/Zaya, Schlossgasse, Asparn an der Zaya, Österreich
    Archäologische Funde sind mehr als Scherben, Knochen und Metallklumpen - hinter jedem dieser Objekte verbirgt sich eine längst vergangene Welt, in die wir durch diese Objekte auch ansatzweise blicken können. Jedes dieser Objekte erzählt seine eigene Geschichte, wie bedeutend oder unscheinbar sie auch sein mag. Bei archäologischen Grabungen werden jedes Jahr in Niederösterreich viele davon freigelegt. Die spektakulärsten Geschichten aus den Jahren 2013 bis 2015 sind vom 18. März bis 3. Dezember im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya in der Ausstellung „NEWS FROM THE PAST. Niederösterreich. Archäologie. Aktuell“ zu sehen.  Mit der Ausstellung „NEWS FROM THE PAST“, die im Jahr 2014 und 2015 im St. Pöltener Stadtmuseum zu sehen war, hat das Stadtmuseum einen Ausstellungszyklus gestartet, der eine Leistungsschau der Archäologie Niederösterreichs ist. Nun geht die Schau im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya in die zweite Runde – das Konzept ist gleich, die Geschichten sind neu!Jährlich finden mehr als 350 archäologische Grabungen in Niederösterreich statt - teils geplante Grabungen vom Land Niederösterreich, teils aber auch Rettungsgrabungen, aufgrund des Baus von Autobahnen, Gebäuden oder Windrädern. Die Funde, die bei diesen Grabungen zum Vorschein kommen, verschwinden oftmals in Depots und warten vergeblich auf eine Präsentation. So wissen viele Niederösterreicher und Niederösterreicherinnen viel zu wenig über ihre unmittelbare Umgebung und die großartigen kulturellen Hinterlassenschaften früherer Zeiten.Jeder einzelne Fund, der in der Ausstellung „News from the Past“ zu sehen ist, ist ein Highlight. Skurrile, witzige und außergewöhnliche Objekte sind es, die ausgewählt wurden und die der Ausstellung Kraft verleihen. Skurril ist ein Idol aus der Bronzezeit, das bei der Grabung an der S3 gefunden wurde, dem Kopf und Beine fehlen, das jedoch als Zwitter-Wesen dargestellt ist . Entstand es als Zeitvertreib am Lagerfeuer? Witzig sind die Ideen, die nicht-reitaffine Personen zu einem Teil eines Zaumzeugs aus der Bronzezeit haben, das bei einer Grabung im Stift Melk entdeckt wurde. Es sind zwei Knochen mit jeweils drei länglichen Durchlöcherungen. Wie wurde es verwendet? Ein besonderer Fund ist das Grab einer Dame aus Berndorf, die aus der Römerzeit stammt, jedoch Objekte aus der Steinzeit bei sich hatte. War sie die erste Archäologin?Als Erlebnismuseum und Wissenszentrum ist es dem MAMUZ besonders wichtig, die Wissenschaft erlebnisreich zu präsentieren. Dies gelingt durch zahlreiche interaktive Elemente, die die Objekte in der Ausstellung ergänzen, so etwa ein Magnetpuzzle oder ein Fotopoint durch eine Ofenkachel, die die kopflose Geschichte von Judith und Holofernes zeigt.Die Ausstellung „NEWS FROM THE PAST. Niederösterreich. Archäologie. Aktuell“ findet in Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt, dem Stadtmuseum St. Pölten, den no-mad-designers und den Landessammlungen Niederösterreichs statt. Zusammen wurden die außergewöhnlichsten Funde ausgewählt, Geschichten werden dazu erzählt und sie werden in einer bemerkenswerten und besonderen Art im Rahmen der Ausstellung präsentiert.Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr (an Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrEintritt: Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €, Kinder (11-14 Jahre) 3 €. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.Link
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  • Ausstellung "Auf den Spuren der Schlacht von Aspern. Die Ausgrabungen der Stadtarchäologie Wien"
    Den ganzen Tag
    2017.10.02-2018.05.05
    Volkshochschule Meidling, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien
    Volkshochschule Meidling, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien

    In den Jahren 2008 bis 2016 konnte von der Stadtarchäologie Wien das Entstehen der Aspern Seestadt archäologisch begleitet werden. Im Zuge von acht Grabungskampagnen wurden unter anderem Bestattungen, die mit der Schlacht von Aspern und Essling in Zusammenhang stehen, aufgedeckt.

    In der Ausstellung und einer Publikation werden die Grabungen der Stadtarchäologie Wien in der Seestadt aspern erstmals zusammenfassend mit einer Analyse der geborgenen Uniformreste und der anthropologischen Auswertung im Kontext von Zeitgeschehen und Heerwesen präsentiert.

    Schlacht von Aspern und Essling

    Die Französische Revolution und der Aufstieg Napoleon I. Bonaparte (1769 bis1821) destabilisierten die europäischen Machtverhältnisse. In der Folge kam es ab 1792 zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Frankreich und wechselnden europäischen Bündnispartnern. Am 9. Mai 1809 forderte Österreich erneut Napoleon zum Kampf heraus, der 5. Koalitionskrieg hatte begonnen.

    Zwei der bedeutendsten Schlachten dieses Krieges fanden in unmittelbarer Nähe Wiens statt. Die Wahl des Aufmarschgebietes fiel auf das Marchfeld im Bereich der beiden Dörfer Aspern und Essling. Die Kämpfe begannen am 21. Mai 1809, erreichten am 22. Mai ihren Höhepunkt und endeten mit dem Rückzug Napoleons auf die Insel Lobau. Diese wurde in der Folge von den Franzosen zu einem befestigten Waffenplatz ausgebaut, der ihnen als Ausgangspunkt für die Schlacht von Deutsch-Wagram, in der die Österreicher vernichtend geschlagen wurden, diente.Ausstellungsdauer: 30. Juni 2017 bis 31. Januar 2018Ort: Volkshochschule Meidling, 12., Längenfeldgasse 13-15, 2. StockÖffnungszeiten: Montag bis Freitag, von 8 bis 20 UhrIn den Schulferien: Infos zu den Öffnungszeiten unter der Telefonnummer +43 1 891 74-112 000Eintritt frei!Die Ausstellung der Stadtarchäologie Wien findet in Kooperation mit der Volkshochschule Meidling statt.PublikationDie Ergebnisse der Grabungskampagnen werden in einer Publikation präsentiert: Napoleon in Aspern. Archäologische Spuren der Schlacht 1809 - Publikationsreihe "Wien Archäologisch"Link
  • Vortrag: Glashütten in Wien
    10:00-12:00
    2017.10.02
    Volkshochschule Meidling, Längenfeldgasse 13-15 1120 Wien, Österreich
    Volkshochschule Meidling, Längenfeldgasse 13-15 1120 Wien, Österreich
    Vortrag von Dr. Kinga Tarcsay im Rahmen der Vortragsreihe der Stadtarchäologie Wien in der VHS Meidling.Anmeldung und weitere Infos unter Tel. +43 1 891 74 – 112 000Einzelkarte € 6,– pro Vortrag oder Semester-Vortragskarte.
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  • Ausstellung: News from the Past
    10:00-17:00
    2017.10.08-2018.06.25
    MAMUZ Schloss Asparn/Zaya, Schlossgasse, Asparn an der Zaya, Österreich
    MAMUZ Schloss Asparn/Zaya, Schlossgasse, Asparn an der Zaya, Österreich
    Archäologische Funde sind mehr als Scherben, Knochen und Metallklumpen - hinter jedem dieser Objekte verbirgt sich eine längst vergangene Welt, in die wir durch diese Objekte auch ansatzweise blicken können. Jedes dieser Objekte erzählt seine eigene Geschichte, wie bedeutend oder unscheinbar sie auch sein mag. Bei archäologischen Grabungen werden jedes Jahr in Niederösterreich viele davon freigelegt. Die spektakulärsten Geschichten aus den Jahren 2013 bis 2015 sind vom 18. März bis 3. Dezember im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya in der Ausstellung „NEWS FROM THE PAST. Niederösterreich. Archäologie. Aktuell“ zu sehen.  Mit der Ausstellung „NEWS FROM THE PAST“, die im Jahr 2014 und 2015 im St. Pöltener Stadtmuseum zu sehen war, hat das Stadtmuseum einen Ausstellungszyklus gestartet, der eine Leistungsschau der Archäologie Niederösterreichs ist. Nun geht die Schau im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya in die zweite Runde – das Konzept ist gleich, die Geschichten sind neu!Jährlich finden mehr als 350 archäologische Grabungen in Niederösterreich statt - teils geplante Grabungen vom Land Niederösterreich, teils aber auch Rettungsgrabungen, aufgrund des Baus von Autobahnen, Gebäuden oder Windrädern. Die Funde, die bei diesen Grabungen zum Vorschein kommen, verschwinden oftmals in Depots und warten vergeblich auf eine Präsentation. So wissen viele Niederösterreicher und Niederösterreicherinnen viel zu wenig über ihre unmittelbare Umgebung und die großartigen kulturellen Hinterlassenschaften früherer Zeiten.Jeder einzelne Fund, der in der Ausstellung „News from the Past“ zu sehen ist, ist ein Highlight. Skurrile, witzige und außergewöhnliche Objekte sind es, die ausgewählt wurden und die der Ausstellung Kraft verleihen. Skurril ist ein Idol aus der Bronzezeit, das bei der Grabung an der S3 gefunden wurde, dem Kopf und Beine fehlen, das jedoch als Zwitter-Wesen dargestellt ist . Entstand es als Zeitvertreib am Lagerfeuer? Witzig sind die Ideen, die nicht-reitaffine Personen zu einem Teil eines Zaumzeugs aus der Bronzezeit haben, das bei einer Grabung im Stift Melk entdeckt wurde. Es sind zwei Knochen mit jeweils drei länglichen Durchlöcherungen. Wie wurde es verwendet? Ein besonderer Fund ist das Grab einer Dame aus Berndorf, die aus der Römerzeit stammt, jedoch Objekte aus der Steinzeit bei sich hatte. War sie die erste Archäologin?Als Erlebnismuseum und Wissenszentrum ist es dem MAMUZ besonders wichtig, die Wissenschaft erlebnisreich zu präsentieren. Dies gelingt durch zahlreiche interaktive Elemente, die die Objekte in der Ausstellung ergänzen, so etwa ein Magnetpuzzle oder ein Fotopoint durch eine Ofenkachel, die die kopflose Geschichte von Judith und Holofernes zeigt.Die Ausstellung „NEWS FROM THE PAST. Niederösterreich. Archäologie. Aktuell“ findet in Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt, dem Stadtmuseum St. Pölten, den no-mad-designers und den Landessammlungen Niederösterreichs statt. Zusammen wurden die außergewöhnlichsten Funde ausgewählt, Geschichten werden dazu erzählt und sie werden in einer bemerkenswerten und besonderen Art im Rahmen der Ausstellung präsentiert.Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr (an Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrEintritt: Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €, Kinder (11-14 Jahre) 3 €. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.Link
  • Alles Stonehenge oder was!
    10:00-17:00
    2017.10.08-2018.07.24
    MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
    MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
    Was hat Stonehenge mit Mode oder Musik zu tun? Oder mit Mickey Mouse? Nichts und vieles ist die Antwort, denn Stonehenge ist ein Bestseller auch auf Tassen, Briefmarken, in Comics, auf Schallplatten oder T-Shirts. Kurioses und Lustiges vereint in der Sonderausstellung „Alles Stonehenge oder was!“ wirft ein Licht auf Objekte zum Stonehenge-Kult.Stonehenge kann durchaus als globale Ikone bezeichnet werden, die die Menschheit seit tausenden von Jahren in den Bann zieht. Auch heute noch ist es schwer, sich dem geheimnisvollen Zauber dieses Monuments zu entziehen. Jährlich besuchen rund 1,2 Millionen Menschen Stonehenge, bestaunen die tonnenschweren Steine und zücken ihre Kameras und Smartphones, um Erinnerungsfotos zu machen. Ebenso stellt Stonehenge für viele Künstler eine Quelle der Inspiration dar. Seit Jahrhunderten dienen die Steine als Motiv zahlreicher Zeichnungen und Gemälde, in jüngerer Zeit auch Fotografien. In der Musikszene ist der Steinkreis ebenfalls ein begehrtes Motiv für Cover und selbst für Songtexte. Die US Comedy Rockband Spinal Tab produzierte sogar eine Schallplatte in Form eines Trilithen, den typischen Steinformationen Stonehenges.Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen erzählen in der Ausstellung „Alles Stonehenge oder was!“ ihre Geschichten. So plaudert ein Busfahrer, der täglich Touristen zum Steinkreis fährt, was diese ihn am häufigsten fragen. Auch Wissenschaftler erzählen über ihre Beweggründe, warum Stonehenge eine derartige Faszination auf die Menschen ausübt und welchen Bezug sie selbst dazu haben.Die Ausstellung zeigt die lebhafte und zugleich kuriose Welt, die sich mit dem berühmten Monument der Vorzeit beschäftigt. Die Besucherinnen und Besucher des MAMUZ erfahren, auf welch unterschiedliche Weise der Steinkreis eingesetzt wurde, um CDs, Schallplatten, Teller, Häferl, Ohrringe und vieles mehr zu einem Verkaufsschlager zu machen. Kunterbunte Souvenirs und Stonehenge-Merchandising zeugen von den vielfältigen Möglichkeiten, die berühmten Steine zu präsentieren.In der Ausstellung lässt es sich eintauchen in die Märchen und Sagen rund um Stonehenge in die musikalische Welt, in die literarische und auch in die spielerische Welt. „Alles Stonehenge oder was!“ ergänzt die Hauptausstellung „Stonehenge. Verborgene Landschaft“, die ebenfalls noch bis 3. Dezember 2017 im MAMUZ Museum Mistelbach zu sehen ist.Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr. (An Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrACHTUNG:Die Ausstellung „Alles Stonehenge oder was!" ist an folgenden Tagen aufgrund der Vermietung der Räumlichkeiten nicht zu besichtigen: 19. April, 5. Mai, 9. Juni, 10. Juni, 16.-18. Juni, 9. September, 10.-13. Oktober, 8.-11. November 2017.Eintritt: Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €, Kinder (11-14 Jahre) 3 €. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.Link
  • Ausstellung: Stonehenge. Verborgene Landschaft
    10:00-17:00
    2017.10.08-2018.07.24
    Museum Mistelbach, Waldstraße 44-46, 2130 Mistelbach
    Museum Mistelbach, Waldstraße 44-46, 2130 Mistelbach
    Die Ausstellung „Stonehenge. Verborgene Landschaft“ im MAMUZ Museum Mistelbach wird aufgrund des großen Erfolgs um ein Jahr verlängert – mit mehr Inhalten, mehr Aktivstationen und der Sonderausstellung „Alles Stonehenge oder was!“, die Stonehenge als Bestseller zeigt.Stonehenge fasziniert und begeistert weltweit. Viele Sagen und Legenden ranken sich um das 4.000 Jahre alte Stein-Monument. Zahlreiche Forscher machen sich jedes Jahr daran, das Rätsel um Stonehenge zu lösen. Und tatsächlich können immer wieder neue Erkenntnisse gewonnen werden, die uns dem Geheimnis des berühmten Steinkreises näher bringen.Die weltweit erste Ausstellung zu Stonehenge im MAMUZ Museum Mistelbach wird mit den neuesten Grabungsergebnissen des Jahres 2016 ergänzt und ist noch bis 3. Dezember 2017 zu sehen.Die Ergebnisse der Forschungen am Superhenge Durrington Walls und weitere sensationelle Entdeckungen des Ludwig Boltzmann Instituts für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie, das seit 2010 die Landschaft rund um Stonehenge mit nicht-invasiven Techniken untersucht, lassen die Besucher in der Verlängerung der Ausstellung ein neues Erlebnis zuteil werden. „Neue Aktivstationen führen Groß und Klein spielerisch in die modernste Technik der Forscher ein, die den Blick in den Boden und in die Landschaft von Stonehenge erst möglich gemacht hat“, erzählt Wolfgang Neubauer vom Ludwig Boltzmann Institut – Kurator der Ausstellung und Wissenschafter des Jahres 2015.Eines der Highlights der Ausstellung 2017 ist die über 4000 Jahre alte goldene Sonnenscheibe aus dem Grabhügel von Mere nördlich von Stonehenge  in Wiltshire. Die sensationelle Grabbeigabe ist ein einzigartiger Fund, der ein neues Licht auf die Bedeutung von Stonehenge und die Menschen, die den Bau des Monuments mit eigenen Augen gesehen haben, wirft. Die Sonnenscheibe ist nur einer der Originalfunde, die die Britischen Inseln für diese Ausstellung das erste Mal verlassen.Die Steine von Stonehenge sind Giganten - welch enorme Dimension sie haben, wird bei den 1:1-Modellen in der Ausstellung deutlich. Neben den Steinen in Originalgröße lassen originale Bluestones und Sarsens, wie sie für den Bau der Kultanlage verwendet wurden, Stonehenge greifbar werden. Darüber hinaus versetzt eine erstmalig erstellte digitale Animation zur umgebenden Landschaft die Besucher in die mystische Welt unserer Vorfahren vor mehr als 4.000 Jahren - als stünde man direkt inmitten des Steinkreises.Stonehenge ist der berühmteste prähistorische Kultplatz weltweit. Was viele jedoch nicht wissen, lange bevor in Stonehenge die ersten Steine aufgerichtet wurden, erschienen am Kontinent die ersten Monumentalbauten Mitteleuropas - die Kreisgrabenanlagen. Die imposanten Befunde dieser Kreisgrabenanlagen, die ihren Verbreitungsschwerpunkt in Niederösterreich und besonders im Weinviertel haben, zeigen, dass auch die Menschen in Europa ihre gigantischen Kultanlagen aus Holz hatten, die uns staunen lassen!Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr (An Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrEintritt: Erwachsene: 10 Euro, Ermäßigt: 8 Euro, Kinder (11 – 14 Jahre): 3 Euro. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.link
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  • Ausstellung "Auf den Spuren der Schlacht von Aspern. Die Ausgrabungen der Stadtarchäologie Wien"
    Den ganzen Tag
    2017.10.09-2018.05.12
    Volkshochschule Meidling, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien
    Volkshochschule Meidling, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien

    In den Jahren 2008 bis 2016 konnte von der Stadtarchäologie Wien das Entstehen der Aspern Seestadt archäologisch begleitet werden. Im Zuge von acht Grabungskampagnen wurden unter anderem Bestattungen, die mit der Schlacht von Aspern und Essling in Zusammenhang stehen, aufgedeckt.

    In der Ausstellung und einer Publikation werden die Grabungen der Stadtarchäologie Wien in der Seestadt aspern erstmals zusammenfassend mit einer Analyse der geborgenen Uniformreste und der anthropologischen Auswertung im Kontext von Zeitgeschehen und Heerwesen präsentiert.

    Schlacht von Aspern und Essling

    Die Französische Revolution und der Aufstieg Napoleon I. Bonaparte (1769 bis1821) destabilisierten die europäischen Machtverhältnisse. In der Folge kam es ab 1792 zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Frankreich und wechselnden europäischen Bündnispartnern. Am 9. Mai 1809 forderte Österreich erneut Napoleon zum Kampf heraus, der 5. Koalitionskrieg hatte begonnen.

    Zwei der bedeutendsten Schlachten dieses Krieges fanden in unmittelbarer Nähe Wiens statt. Die Wahl des Aufmarschgebietes fiel auf das Marchfeld im Bereich der beiden Dörfer Aspern und Essling. Die Kämpfe begannen am 21. Mai 1809, erreichten am 22. Mai ihren Höhepunkt und endeten mit dem Rückzug Napoleons auf die Insel Lobau. Diese wurde in der Folge von den Franzosen zu einem befestigten Waffenplatz ausgebaut, der ihnen als Ausgangspunkt für die Schlacht von Deutsch-Wagram, in der die Österreicher vernichtend geschlagen wurden, diente.Ausstellungsdauer: 30. Juni 2017 bis 31. Januar 2018Ort: Volkshochschule Meidling, 12., Längenfeldgasse 13-15, 2. StockÖffnungszeiten: Montag bis Freitag, von 8 bis 20 UhrIn den Schulferien: Infos zu den Öffnungszeiten unter der Telefonnummer +43 1 891 74-112 000Eintritt frei!Die Ausstellung der Stadtarchäologie Wien findet in Kooperation mit der Volkshochschule Meidling statt.PublikationDie Ergebnisse der Grabungskampagnen werden in einer Publikation präsentiert: Napoleon in Aspern. Archäologische Spuren der Schlacht 1809 - Publikationsreihe "Wien Archäologisch"Link
  • Vortrag: Schamanentum und ungarische Urreligion
    10:00-12:00
    2017.10.09
    Volkshochschule Meidling, Längenfeldgasse 13-15 1120 Wien, Österreich
    Volkshochschule Meidling, Längenfeldgasse 13-15 1120 Wien, Österreich
    Vortrag von Janos Rudas im Rahmen der Vortragsreihe der Stadtarchäologie Wien in der VHS Meidling.Anmeldung und weitere Infos unter Tel. +43 1 891 74 – 112 000Einzelkarte € 6,– pro Vortrag oder Semester-Vortragskarte.
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  • Ausstellung: Stonehenge. Verborgene Landschaft
    10:00-17:00
    2017.10.15-2018.07.31
    Museum Mistelbach, Waldstraße 44-46, 2130 Mistelbach
    Museum Mistelbach, Waldstraße 44-46, 2130 Mistelbach
    Die Ausstellung „Stonehenge. Verborgene Landschaft“ im MAMUZ Museum Mistelbach wird aufgrund des großen Erfolgs um ein Jahr verlängert – mit mehr Inhalten, mehr Aktivstationen und der Sonderausstellung „Alles Stonehenge oder was!“, die Stonehenge als Bestseller zeigt.Stonehenge fasziniert und begeistert weltweit. Viele Sagen und Legenden ranken sich um das 4.000 Jahre alte Stein-Monument. Zahlreiche Forscher machen sich jedes Jahr daran, das Rätsel um Stonehenge zu lösen. Und tatsächlich können immer wieder neue Erkenntnisse gewonnen werden, die uns dem Geheimnis des berühmten Steinkreises näher bringen.Die weltweit erste Ausstellung zu Stonehenge im MAMUZ Museum Mistelbach wird mit den neuesten Grabungsergebnissen des Jahres 2016 ergänzt und ist noch bis 3. Dezember 2017 zu sehen.Die Ergebnisse der Forschungen am Superhenge Durrington Walls und weitere sensationelle Entdeckungen des Ludwig Boltzmann Instituts für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie, das seit 2010 die Landschaft rund um Stonehenge mit nicht-invasiven Techniken untersucht, lassen die Besucher in der Verlängerung der Ausstellung ein neues Erlebnis zuteil werden. „Neue Aktivstationen führen Groß und Klein spielerisch in die modernste Technik der Forscher ein, die den Blick in den Boden und in die Landschaft von Stonehenge erst möglich gemacht hat“, erzählt Wolfgang Neubauer vom Ludwig Boltzmann Institut – Kurator der Ausstellung und Wissenschafter des Jahres 2015.Eines der Highlights der Ausstellung 2017 ist die über 4000 Jahre alte goldene Sonnenscheibe aus dem Grabhügel von Mere nördlich von Stonehenge  in Wiltshire. Die sensationelle Grabbeigabe ist ein einzigartiger Fund, der ein neues Licht auf die Bedeutung von Stonehenge und die Menschen, die den Bau des Monuments mit eigenen Augen gesehen haben, wirft. Die Sonnenscheibe ist nur einer der Originalfunde, die die Britischen Inseln für diese Ausstellung das erste Mal verlassen.Die Steine von Stonehenge sind Giganten - welch enorme Dimension sie haben, wird bei den 1:1-Modellen in der Ausstellung deutlich. Neben den Steinen in Originalgröße lassen originale Bluestones und Sarsens, wie sie für den Bau der Kultanlage verwendet wurden, Stonehenge greifbar werden. Darüber hinaus versetzt eine erstmalig erstellte digitale Animation zur umgebenden Landschaft die Besucher in die mystische Welt unserer Vorfahren vor mehr als 4.000 Jahren - als stünde man direkt inmitten des Steinkreises.Stonehenge ist der berühmteste prähistorische Kultplatz weltweit. Was viele jedoch nicht wissen, lange bevor in Stonehenge die ersten Steine aufgerichtet wurden, erschienen am Kontinent die ersten Monumentalbauten Mitteleuropas - die Kreisgrabenanlagen. Die imposanten Befunde dieser Kreisgrabenanlagen, die ihren Verbreitungsschwerpunkt in Niederösterreich und besonders im Weinviertel haben, zeigen, dass auch die Menschen in Europa ihre gigantischen Kultanlagen aus Holz hatten, die uns staunen lassen!Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr (An Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrEintritt: Erwachsene: 10 Euro, Ermäßigt: 8 Euro, Kinder (11 – 14 Jahre): 3 Euro. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.link
  • Alles Stonehenge oder was!
    10:00-17:00
    2017.10.15-2018.07.31
    MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
    MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
    Was hat Stonehenge mit Mode oder Musik zu tun? Oder mit Mickey Mouse? Nichts und vieles ist die Antwort, denn Stonehenge ist ein Bestseller auch auf Tassen, Briefmarken, in Comics, auf Schallplatten oder T-Shirts. Kurioses und Lustiges vereint in der Sonderausstellung „Alles Stonehenge oder was!“ wirft ein Licht auf Objekte zum Stonehenge-Kult.Stonehenge kann durchaus als globale Ikone bezeichnet werden, die die Menschheit seit tausenden von Jahren in den Bann zieht. Auch heute noch ist es schwer, sich dem geheimnisvollen Zauber dieses Monuments zu entziehen. Jährlich besuchen rund 1,2 Millionen Menschen Stonehenge, bestaunen die tonnenschweren Steine und zücken ihre Kameras und Smartphones, um Erinnerungsfotos zu machen. Ebenso stellt Stonehenge für viele Künstler eine Quelle der Inspiration dar. Seit Jahrhunderten dienen die Steine als Motiv zahlreicher Zeichnungen und Gemälde, in jüngerer Zeit auch Fotografien. In der Musikszene ist der Steinkreis ebenfalls ein begehrtes Motiv für Cover und selbst für Songtexte. Die US Comedy Rockband Spinal Tab produzierte sogar eine Schallplatte in Form eines Trilithen, den typischen Steinformationen Stonehenges.Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen erzählen in der Ausstellung „Alles Stonehenge oder was!“ ihre Geschichten. So plaudert ein Busfahrer, der täglich Touristen zum Steinkreis fährt, was diese ihn am häufigsten fragen. Auch Wissenschaftler erzählen über ihre Beweggründe, warum Stonehenge eine derartige Faszination auf die Menschen ausübt und welchen Bezug sie selbst dazu haben.Die Ausstellung zeigt die lebhafte und zugleich kuriose Welt, die sich mit dem berühmten Monument der Vorzeit beschäftigt. Die Besucherinnen und Besucher des MAMUZ erfahren, auf welch unterschiedliche Weise der Steinkreis eingesetzt wurde, um CDs, Schallplatten, Teller, Häferl, Ohrringe und vieles mehr zu einem Verkaufsschlager zu machen. Kunterbunte Souvenirs und Stonehenge-Merchandising zeugen von den vielfältigen Möglichkeiten, die berühmten Steine zu präsentieren.In der Ausstellung lässt es sich eintauchen in die Märchen und Sagen rund um Stonehenge in die musikalische Welt, in die literarische und auch in die spielerische Welt. „Alles Stonehenge oder was!“ ergänzt die Hauptausstellung „Stonehenge. Verborgene Landschaft“, die ebenfalls noch bis 3. Dezember 2017 im MAMUZ Museum Mistelbach zu sehen ist.Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr. (An Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrACHTUNG:Die Ausstellung „Alles Stonehenge oder was!" ist an folgenden Tagen aufgrund der Vermietung der Räumlichkeiten nicht zu besichtigen: 19. April, 5. Mai, 9. Juni, 10. Juni, 16.-18. Juni, 9. September, 10.-13. Oktober, 8.-11. November 2017.Eintritt: Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €, Kinder (11-14 Jahre) 3 €. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.Link
  • Ausstellung: News from the Past
    10:00-17:00
    2017.10.15-2018.07.02
    MAMUZ Schloss Asparn/Zaya, Schlossgasse, Asparn an der Zaya, Österreich
    MAMUZ Schloss Asparn/Zaya, Schlossgasse, Asparn an der Zaya, Österreich
    Archäologische Funde sind mehr als Scherben, Knochen und Metallklumpen - hinter jedem dieser Objekte verbirgt sich eine längst vergangene Welt, in die wir durch diese Objekte auch ansatzweise blicken können. Jedes dieser Objekte erzählt seine eigene Geschichte, wie bedeutend oder unscheinbar sie auch sein mag. Bei archäologischen Grabungen werden jedes Jahr in Niederösterreich viele davon freigelegt. Die spektakulärsten Geschichten aus den Jahren 2013 bis 2015 sind vom 18. März bis 3. Dezember im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya in der Ausstellung „NEWS FROM THE PAST. Niederösterreich. Archäologie. Aktuell“ zu sehen.  Mit der Ausstellung „NEWS FROM THE PAST“, die im Jahr 2014 und 2015 im St. Pöltener Stadtmuseum zu sehen war, hat das Stadtmuseum einen Ausstellungszyklus gestartet, der eine Leistungsschau der Archäologie Niederösterreichs ist. Nun geht die Schau im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya in die zweite Runde – das Konzept ist gleich, die Geschichten sind neu!Jährlich finden mehr als 350 archäologische Grabungen in Niederösterreich statt - teils geplante Grabungen vom Land Niederösterreich, teils aber auch Rettungsgrabungen, aufgrund des Baus von Autobahnen, Gebäuden oder Windrädern. Die Funde, die bei diesen Grabungen zum Vorschein kommen, verschwinden oftmals in Depots und warten vergeblich auf eine Präsentation. So wissen viele Niederösterreicher und Niederösterreicherinnen viel zu wenig über ihre unmittelbare Umgebung und die großartigen kulturellen Hinterlassenschaften früherer Zeiten.Jeder einzelne Fund, der in der Ausstellung „News from the Past“ zu sehen ist, ist ein Highlight. Skurrile, witzige und außergewöhnliche Objekte sind es, die ausgewählt wurden und die der Ausstellung Kraft verleihen. Skurril ist ein Idol aus der Bronzezeit, das bei der Grabung an der S3 gefunden wurde, dem Kopf und Beine fehlen, das jedoch als Zwitter-Wesen dargestellt ist . Entstand es als Zeitvertreib am Lagerfeuer? Witzig sind die Ideen, die nicht-reitaffine Personen zu einem Teil eines Zaumzeugs aus der Bronzezeit haben, das bei einer Grabung im Stift Melk entdeckt wurde. Es sind zwei Knochen mit jeweils drei länglichen Durchlöcherungen. Wie wurde es verwendet? Ein besonderer Fund ist das Grab einer Dame aus Berndorf, die aus der Römerzeit stammt, jedoch Objekte aus der Steinzeit bei sich hatte. War sie die erste Archäologin?Als Erlebnismuseum und Wissenszentrum ist es dem MAMUZ besonders wichtig, die Wissenschaft erlebnisreich zu präsentieren. Dies gelingt durch zahlreiche interaktive Elemente, die die Objekte in der Ausstellung ergänzen, so etwa ein Magnetpuzzle oder ein Fotopoint durch eine Ofenkachel, die die kopflose Geschichte von Judith und Holofernes zeigt.Die Ausstellung „NEWS FROM THE PAST. Niederösterreich. Archäologie. Aktuell“ findet in Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt, dem Stadtmuseum St. Pölten, den no-mad-designers und den Landessammlungen Niederösterreichs statt. Zusammen wurden die außergewöhnlichsten Funde ausgewählt, Geschichten werden dazu erzählt und sie werden in einer bemerkenswerten und besonderen Art im Rahmen der Ausstellung präsentiert.Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr (an Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrEintritt: Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €, Kinder (11-14 Jahre) 3 €. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.Link
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  • Ausstellung "Auf den Spuren der Schlacht von Aspern. Die Ausgrabungen der Stadtarchäologie Wien"
    Den ganzen Tag
    2017.10.16-2018.05.19
    Volkshochschule Meidling, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien
    Volkshochschule Meidling, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien

    In den Jahren 2008 bis 2016 konnte von der Stadtarchäologie Wien das Entstehen der Aspern Seestadt archäologisch begleitet werden. Im Zuge von acht Grabungskampagnen wurden unter anderem Bestattungen, die mit der Schlacht von Aspern und Essling in Zusammenhang stehen, aufgedeckt.

    In der Ausstellung und einer Publikation werden die Grabungen der Stadtarchäologie Wien in der Seestadt aspern erstmals zusammenfassend mit einer Analyse der geborgenen Uniformreste und der anthropologischen Auswertung im Kontext von Zeitgeschehen und Heerwesen präsentiert.

    Schlacht von Aspern und Essling

    Die Französische Revolution und der Aufstieg Napoleon I. Bonaparte (1769 bis1821) destabilisierten die europäischen Machtverhältnisse. In der Folge kam es ab 1792 zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Frankreich und wechselnden europäischen Bündnispartnern. Am 9. Mai 1809 forderte Österreich erneut Napoleon zum Kampf heraus, der 5. Koalitionskrieg hatte begonnen.

    Zwei der bedeutendsten Schlachten dieses Krieges fanden in unmittelbarer Nähe Wiens statt. Die Wahl des Aufmarschgebietes fiel auf das Marchfeld im Bereich der beiden Dörfer Aspern und Essling. Die Kämpfe begannen am 21. Mai 1809, erreichten am 22. Mai ihren Höhepunkt und endeten mit dem Rückzug Napoleons auf die Insel Lobau. Diese wurde in der Folge von den Franzosen zu einem befestigten Waffenplatz ausgebaut, der ihnen als Ausgangspunkt für die Schlacht von Deutsch-Wagram, in der die Österreicher vernichtend geschlagen wurden, diente.Ausstellungsdauer: 30. Juni 2017 bis 31. Januar 2018Ort: Volkshochschule Meidling, 12., Längenfeldgasse 13-15, 2. StockÖffnungszeiten: Montag bis Freitag, von 8 bis 20 UhrIn den Schulferien: Infos zu den Öffnungszeiten unter der Telefonnummer +43 1 891 74-112 000Eintritt frei!Die Ausstellung der Stadtarchäologie Wien findet in Kooperation mit der Volkshochschule Meidling statt.PublikationDie Ergebnisse der Grabungskampagnen werden in einer Publikation präsentiert: Napoleon in Aspern. Archäologische Spuren der Schlacht 1809 - Publikationsreihe "Wien Archäologisch"Link
  • Vortrag: Tod auf dem Schlachtfeld. Bio-/archäologische Spuren der Napoleon-Schlacht von Aspern 1809
    10:00-12:00
    2017.10.16
    Volkshochschule Meidling, Längenfeldgasse 13-15 1120 Wien, Österreich
    Volkshochschule Meidling, Längenfeldgasse 13-15 1120 Wien, Österreich
    Vortrag von Mag. Michaela Binder PhD und Mag. Martin Penz im Rahmen der Vortragsreihe der Stadtarchäologie Wien in der VHS Meidling.Anmeldung und weitere Infos unter Tel. +43 1 891 74 – 112 000Einzelkarte € 6,– pro Vortrag oder Semester-Vortragskarte.
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  • ArchaeoPublica Survey Stein/St. Pantaleon
    11:00-17:00
    2017.10.20-2017.10.21
    Stein, Sankt Pantaleon-Erla, Österreich
    Stein, Sankt Pantaleon-Erla, Österreich
    Endlich ist es soweit: Das erste von ArchaeoPublica organisierte Forschungsprojekt startet am 20./21. Oktober 2017*. Wir gehen mittels systematischen Feldbegehungen sowie mit Hilfe von Geomagnetik und Georadar einer höchst interessanten römerzeitlichen Fundstelle – im wahrsten Sinne des Wortes – auf den Grund. Das Projekt führt uns nach Stein/St. Pantaleon** im westlichen Niederösterreich. Es sei nur noch so viel verraten: Erfolg ist garantiert – lasst euch überraschen!Es ist von Vorteil, wenn du am Workshop „Archäologische Feld- und Geländebegehungen“ im April in Leonding teilgenommen hast, es ist jedoch kein Ausschlussgrund, wenn du nicht dabei gewesen bist.Wir freuen uns auf zahlreiche TeilnehmerInnen!Wenn ihr tatsächlich Zeit und Lust habt, dann tragt euch bitte unter dem folgenden Doodle-Link ein (Mehrfachnennungen sind natürlich möglich).Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko.* Ausweichtermin (oder auch ergänzender Termin): Fr. 3./Sa. 4. November 2017** Der genaue Treffpunkt wird nach Anmeldung bekanntgegeben. Für Nicht-Autofahrer können wir bei Bedarf einen  Shuttle-Dienst von/zum Bahnhof St. Valentin organisieren.Für nähere Information: office@archaeopublica.eu
  • Studientag: Antike Skulpturen
    14:00-17:00
    2017.10.20
    Kunsthistorisches Museum Wien, Wien, Österreich
    Kunsthistorisches Museum Wien, Wien, Österreich

    Die Antikensammlung lädt zu einem Nachmittag, der im Rahmen des Forschungsschwerpunkts „Griechische und römische Skulptur“ steht. Aktuelle Projekte der Sammlung werden in Vorträgen ebenso vorgestellt und diskutiert wie die Ergebnisse internationaler Fachkollegen.

    Freitag, 20. Oktober 2017, 14 UhrVortragsraum KHM 2. StockTeilnahme frei mit gültigem MuseumsticketMit Unterstützung des Vereins der Freunde des Kunsthistorischen Museums

    Programm14 UhrBegrüßung und Einleitung(Dir. Dr. Georg Plattner, Antikensammlung)

    14.15 Uhr„Über Zustände antiker Büsten und die mögliche Herkunft einiger Skulpturen aus der Sammlung des Tommaso Obizzi“(Dr. Manuela Laubenberger, Antikensammlung)

    14.45 Uhr“Nicht nur eine Fassade. Die Beziehung zwischen Skulptur und Architektur im römischen Kleinasien“(Univ.-Prof. Dr. Jane Fejfer, Univ. Kopenhagen)

    15.30 UhrKaffeepause

    16 Uhr„Nicht abnehmbare Ergänzungen. Bearbeitung von Oberflächen antiker Skulpturen im 16. Jahrhundert“(Dr. Ulrike Müller-Kaspar, Projektmitarbeiterin Antikensammlung)

    16.30 Uhr„Halbierte Köpfe?“(em. Univ.-Prof. Dr. Klaus Fittschen, Univ. Göttingen)

    Link
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  • ArchaeoPublica Survey Stein/St. Pantaleon
    11:00-17:00
    2017.10.21-2017.10.22
    Stein, Sankt Pantaleon-Erla, Österreich
    Stein, Sankt Pantaleon-Erla, Österreich
    Endlich ist es soweit: Das erste von ArchaeoPublica organisierte Forschungsprojekt startet am 20./21. Oktober 2017*. Wir gehen mittels systematischen Feldbegehungen sowie mit Hilfe von Geomagnetik und Georadar einer höchst interessanten römerzeitlichen Fundstelle – im wahrsten Sinne des Wortes – auf den Grund. Das Projekt führt uns nach Stein/St. Pantaleon** im westlichen Niederösterreich. Es sei nur noch so viel verraten: Erfolg ist garantiert – lasst euch überraschen!Es ist von Vorteil, wenn du am Workshop „Archäologische Feld- und Geländebegehungen“ im April in Leonding teilgenommen hast, es ist jedoch kein Ausschlussgrund, wenn du nicht dabei gewesen bist.Wir freuen uns auf zahlreiche TeilnehmerInnen!Wenn ihr tatsächlich Zeit und Lust habt, dann tragt euch bitte unter dem folgenden Doodle-Link ein (Mehrfachnennungen sind natürlich möglich).Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko.* Ausweichtermin (oder auch ergänzender Termin): Fr. 3./Sa. 4. November 2017** Der genaue Treffpunkt wird nach Anmeldung bekanntgegeben. Für Nicht-Autofahrer können wir bei Bedarf einen  Shuttle-Dienst von/zum Bahnhof St. Valentin organisieren.Für nähere Information: office@archaeopublica.eu
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  • Alles Stonehenge oder was!
    10:00-17:00
    2017.10.22-2018.08.07
    MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
    MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
    Was hat Stonehenge mit Mode oder Musik zu tun? Oder mit Mickey Mouse? Nichts und vieles ist die Antwort, denn Stonehenge ist ein Bestseller auch auf Tassen, Briefmarken, in Comics, auf Schallplatten oder T-Shirts. Kurioses und Lustiges vereint in der Sonderausstellung „Alles Stonehenge oder was!“ wirft ein Licht auf Objekte zum Stonehenge-Kult.Stonehenge kann durchaus als globale Ikone bezeichnet werden, die die Menschheit seit tausenden von Jahren in den Bann zieht. Auch heute noch ist es schwer, sich dem geheimnisvollen Zauber dieses Monuments zu entziehen. Jährlich besuchen rund 1,2 Millionen Menschen Stonehenge, bestaunen die tonnenschweren Steine und zücken ihre Kameras und Smartphones, um Erinnerungsfotos zu machen. Ebenso stellt Stonehenge für viele Künstler eine Quelle der Inspiration dar. Seit Jahrhunderten dienen die Steine als Motiv zahlreicher Zeichnungen und Gemälde, in jüngerer Zeit auch Fotografien. In der Musikszene ist der Steinkreis ebenfalls ein begehrtes Motiv für Cover und selbst für Songtexte. Die US Comedy Rockband Spinal Tab produzierte sogar eine Schallplatte in Form eines Trilithen, den typischen Steinformationen Stonehenges.Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen erzählen in der Ausstellung „Alles Stonehenge oder was!“ ihre Geschichten. So plaudert ein Busfahrer, der täglich Touristen zum Steinkreis fährt, was diese ihn am häufigsten fragen. Auch Wissenschaftler erzählen über ihre Beweggründe, warum Stonehenge eine derartige Faszination auf die Menschen ausübt und welchen Bezug sie selbst dazu haben.Die Ausstellung zeigt die lebhafte und zugleich kuriose Welt, die sich mit dem berühmten Monument der Vorzeit beschäftigt. Die Besucherinnen und Besucher des MAMUZ erfahren, auf welch unterschiedliche Weise der Steinkreis eingesetzt wurde, um CDs, Schallplatten, Teller, Häferl, Ohrringe und vieles mehr zu einem Verkaufsschlager zu machen. Kunterbunte Souvenirs und Stonehenge-Merchandising zeugen von den vielfältigen Möglichkeiten, die berühmten Steine zu präsentieren.In der Ausstellung lässt es sich eintauchen in die Märchen und Sagen rund um Stonehenge in die musikalische Welt, in die literarische und auch in die spielerische Welt. „Alles Stonehenge oder was!“ ergänzt die Hauptausstellung „Stonehenge. Verborgene Landschaft“, die ebenfalls noch bis 3. Dezember 2017 im MAMUZ Museum Mistelbach zu sehen ist.Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr. (An Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrACHTUNG:Die Ausstellung „Alles Stonehenge oder was!" ist an folgenden Tagen aufgrund der Vermietung der Räumlichkeiten nicht zu besichtigen: 19. April, 5. Mai, 9. Juni, 10. Juni, 16.-18. Juni, 9. September, 10.-13. Oktober, 8.-11. November 2017.Eintritt: Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €, Kinder (11-14 Jahre) 3 €. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.Link
  • Ausstellung: Stonehenge. Verborgene Landschaft
    10:00-17:00
    2017.10.22-2018.08.07
    Museum Mistelbach, Waldstraße 44-46, 2130 Mistelbach
    Museum Mistelbach, Waldstraße 44-46, 2130 Mistelbach
    Die Ausstellung „Stonehenge. Verborgene Landschaft“ im MAMUZ Museum Mistelbach wird aufgrund des großen Erfolgs um ein Jahr verlängert – mit mehr Inhalten, mehr Aktivstationen und der Sonderausstellung „Alles Stonehenge oder was!“, die Stonehenge als Bestseller zeigt.Stonehenge fasziniert und begeistert weltweit. Viele Sagen und Legenden ranken sich um das 4.000 Jahre alte Stein-Monument. Zahlreiche Forscher machen sich jedes Jahr daran, das Rätsel um Stonehenge zu lösen. Und tatsächlich können immer wieder neue Erkenntnisse gewonnen werden, die uns dem Geheimnis des berühmten Steinkreises näher bringen.Die weltweit erste Ausstellung zu Stonehenge im MAMUZ Museum Mistelbach wird mit den neuesten Grabungsergebnissen des Jahres 2016 ergänzt und ist noch bis 3. Dezember 2017 zu sehen.Die Ergebnisse der Forschungen am Superhenge Durrington Walls und weitere sensationelle Entdeckungen des Ludwig Boltzmann Instituts für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie, das seit 2010 die Landschaft rund um Stonehenge mit nicht-invasiven Techniken untersucht, lassen die Besucher in der Verlängerung der Ausstellung ein neues Erlebnis zuteil werden. „Neue Aktivstationen führen Groß und Klein spielerisch in die modernste Technik der Forscher ein, die den Blick in den Boden und in die Landschaft von Stonehenge erst möglich gemacht hat“, erzählt Wolfgang Neubauer vom Ludwig Boltzmann Institut – Kurator der Ausstellung und Wissenschafter des Jahres 2015.Eines der Highlights der Ausstellung 2017 ist die über 4000 Jahre alte goldene Sonnenscheibe aus dem Grabhügel von Mere nördlich von Stonehenge  in Wiltshire. Die sensationelle Grabbeigabe ist ein einzigartiger Fund, der ein neues Licht auf die Bedeutung von Stonehenge und die Menschen, die den Bau des Monuments mit eigenen Augen gesehen haben, wirft. Die Sonnenscheibe ist nur einer der Originalfunde, die die Britischen Inseln für diese Ausstellung das erste Mal verlassen.Die Steine von Stonehenge sind Giganten - welch enorme Dimension sie haben, wird bei den 1:1-Modellen in der Ausstellung deutlich. Neben den Steinen in Originalgröße lassen originale Bluestones und Sarsens, wie sie für den Bau der Kultanlage verwendet wurden, Stonehenge greifbar werden. Darüber hinaus versetzt eine erstmalig erstellte digitale Animation zur umgebenden Landschaft die Besucher in die mystische Welt unserer Vorfahren vor mehr als 4.000 Jahren - als stünde man direkt inmitten des Steinkreises.Stonehenge ist der berühmteste prähistorische Kultplatz weltweit. Was viele jedoch nicht wissen, lange bevor in Stonehenge die ersten Steine aufgerichtet wurden, erschienen am Kontinent die ersten Monumentalbauten Mitteleuropas - die Kreisgrabenanlagen. Die imposanten Befunde dieser Kreisgrabenanlagen, die ihren Verbreitungsschwerpunkt in Niederösterreich und besonders im Weinviertel haben, zeigen, dass auch die Menschen in Europa ihre gigantischen Kultanlagen aus Holz hatten, die uns staunen lassen!Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr (An Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrEintritt: Erwachsene: 10 Euro, Ermäßigt: 8 Euro, Kinder (11 – 14 Jahre): 3 Euro. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.link
  • Ausstellung: News from the Past
    10:00-17:00
    2017.10.22-2018.07.09
    MAMUZ Schloss Asparn/Zaya, Schlossgasse, Asparn an der Zaya, Österreich
    MAMUZ Schloss Asparn/Zaya, Schlossgasse, Asparn an der Zaya, Österreich
    Archäologische Funde sind mehr als Scherben, Knochen und Metallklumpen - hinter jedem dieser Objekte verbirgt sich eine längst vergangene Welt, in die wir durch diese Objekte auch ansatzweise blicken können. Jedes dieser Objekte erzählt seine eigene Geschichte, wie bedeutend oder unscheinbar sie auch sein mag. Bei archäologischen Grabungen werden jedes Jahr in Niederösterreich viele davon freigelegt. Die spektakulärsten Geschichten aus den Jahren 2013 bis 2015 sind vom 18. März bis 3. Dezember im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya in der Ausstellung „NEWS FROM THE PAST. Niederösterreich. Archäologie. Aktuell“ zu sehen.  Mit der Ausstellung „NEWS FROM THE PAST“, die im Jahr 2014 und 2015 im St. Pöltener Stadtmuseum zu sehen war, hat das Stadtmuseum einen Ausstellungszyklus gestartet, der eine Leistungsschau der Archäologie Niederösterreichs ist. Nun geht die Schau im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya in die zweite Runde – das Konzept ist gleich, die Geschichten sind neu!Jährlich finden mehr als 350 archäologische Grabungen in Niederösterreich statt - teils geplante Grabungen vom Land Niederösterreich, teils aber auch Rettungsgrabungen, aufgrund des Baus von Autobahnen, Gebäuden oder Windrädern. Die Funde, die bei diesen Grabungen zum Vorschein kommen, verschwinden oftmals in Depots und warten vergeblich auf eine Präsentation. So wissen viele Niederösterreicher und Niederösterreicherinnen viel zu wenig über ihre unmittelbare Umgebung und die großartigen kulturellen Hinterlassenschaften früherer Zeiten.Jeder einzelne Fund, der in der Ausstellung „News from the Past“ zu sehen ist, ist ein Highlight. Skurrile, witzige und außergewöhnliche Objekte sind es, die ausgewählt wurden und die der Ausstellung Kraft verleihen. Skurril ist ein Idol aus der Bronzezeit, das bei der Grabung an der S3 gefunden wurde, dem Kopf und Beine fehlen, das jedoch als Zwitter-Wesen dargestellt ist . Entstand es als Zeitvertreib am Lagerfeuer? Witzig sind die Ideen, die nicht-reitaffine Personen zu einem Teil eines Zaumzeugs aus der Bronzezeit haben, das bei einer Grabung im Stift Melk entdeckt wurde. Es sind zwei Knochen mit jeweils drei länglichen Durchlöcherungen. Wie wurde es verwendet? Ein besonderer Fund ist das Grab einer Dame aus Berndorf, die aus der Römerzeit stammt, jedoch Objekte aus der Steinzeit bei sich hatte. War sie die erste Archäologin?Als Erlebnismuseum und Wissenszentrum ist es dem MAMUZ besonders wichtig, die Wissenschaft erlebnisreich zu präsentieren. Dies gelingt durch zahlreiche interaktive Elemente, die die Objekte in der Ausstellung ergänzen, so etwa ein Magnetpuzzle oder ein Fotopoint durch eine Ofenkachel, die die kopflose Geschichte von Judith und Holofernes zeigt.Die Ausstellung „NEWS FROM THE PAST. Niederösterreich. Archäologie. Aktuell“ findet in Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt, dem Stadtmuseum St. Pölten, den no-mad-designers und den Landessammlungen Niederösterreichs statt. Zusammen wurden die außergewöhnlichsten Funde ausgewählt, Geschichten werden dazu erzählt und sie werden in einer bemerkenswerten und besonderen Art im Rahmen der Ausstellung präsentiert.Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr (an Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrEintritt: Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €, Kinder (11-14 Jahre) 3 €. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.Link
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  • Ausstellung "Auf den Spuren der Schlacht von Aspern. Die Ausgrabungen der Stadtarchäologie Wien"
    Den ganzen Tag
    2017.10.23-2018.05.26
    Volkshochschule Meidling, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien
    Volkshochschule Meidling, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien

    In den Jahren 2008 bis 2016 konnte von der Stadtarchäologie Wien das Entstehen der Aspern Seestadt archäologisch begleitet werden. Im Zuge von acht Grabungskampagnen wurden unter anderem Bestattungen, die mit der Schlacht von Aspern und Essling in Zusammenhang stehen, aufgedeckt.

    In der Ausstellung und einer Publikation werden die Grabungen der Stadtarchäologie Wien in der Seestadt aspern erstmals zusammenfassend mit einer Analyse der geborgenen Uniformreste und der anthropologischen Auswertung im Kontext von Zeitgeschehen und Heerwesen präsentiert.

    Schlacht von Aspern und Essling

    Die Französische Revolution und der Aufstieg Napoleon I. Bonaparte (1769 bis1821) destabilisierten die europäischen Machtverhältnisse. In der Folge kam es ab 1792 zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Frankreich und wechselnden europäischen Bündnispartnern. Am 9. Mai 1809 forderte Österreich erneut Napoleon zum Kampf heraus, der 5. Koalitionskrieg hatte begonnen.

    Zwei der bedeutendsten Schlachten dieses Krieges fanden in unmittelbarer Nähe Wiens statt. Die Wahl des Aufmarschgebietes fiel auf das Marchfeld im Bereich der beiden Dörfer Aspern und Essling. Die Kämpfe begannen am 21. Mai 1809, erreichten am 22. Mai ihren Höhepunkt und endeten mit dem Rückzug Napoleons auf die Insel Lobau. Diese wurde in der Folge von den Franzosen zu einem befestigten Waffenplatz ausgebaut, der ihnen als Ausgangspunkt für die Schlacht von Deutsch-Wagram, in der die Österreicher vernichtend geschlagen wurden, diente.Ausstellungsdauer: 30. Juni 2017 bis 31. Januar 2018Ort: Volkshochschule Meidling, 12., Längenfeldgasse 13-15, 2. StockÖffnungszeiten: Montag bis Freitag, von 8 bis 20 UhrIn den Schulferien: Infos zu den Öffnungszeiten unter der Telefonnummer +43 1 891 74-112 000Eintritt frei!Die Ausstellung der Stadtarchäologie Wien findet in Kooperation mit der Volkshochschule Meidling statt.PublikationDie Ergebnisse der Grabungskampagnen werden in einer Publikation präsentiert: Napoleon in Aspern. Archäologische Spuren der Schlacht 1809 - Publikationsreihe "Wien Archäologisch"Link
  • Vortrag: Die geldgeschichtlichen Funde der Keltensiedlung beim Rochusmarkt: Tüpfelplatten & Co
    10:00-12:00
    2017.10.23
    Volkshochschule Meidling, Längenfeldgasse 13-15 1120 Wien, Österreich
    Volkshochschule Meidling, Längenfeldgasse 13-15 1120 Wien, Österreich
    Vortrag von Mag. Constance Litschauer im Rahmen der Vortragsreihe der Stadtarchäologie Wien in der VHS Meidling.Anmeldung und weitere Infos unter Tel. +43 1 891 74 – 112 000Einzelkarte € 6,– pro Vortrag oder Semester-Vortragskarte.
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  • Ausstellung: News from the Past
    10:00-17:00
    2017.10.29-2018.07.16
    MAMUZ Schloss Asparn/Zaya, Schlossgasse, Asparn an der Zaya, Österreich
    MAMUZ Schloss Asparn/Zaya, Schlossgasse, Asparn an der Zaya, Österreich
    Archäologische Funde sind mehr als Scherben, Knochen und Metallklumpen - hinter jedem dieser Objekte verbirgt sich eine längst vergangene Welt, in die wir durch diese Objekte auch ansatzweise blicken können. Jedes dieser Objekte erzählt seine eigene Geschichte, wie bedeutend oder unscheinbar sie auch sein mag. Bei archäologischen Grabungen werden jedes Jahr in Niederösterreich viele davon freigelegt. Die spektakulärsten Geschichten aus den Jahren 2013 bis 2015 sind vom 18. März bis 3. Dezember im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya in der Ausstellung „NEWS FROM THE PAST. Niederösterreich. Archäologie. Aktuell“ zu sehen.  Mit der Ausstellung „NEWS FROM THE PAST“, die im Jahr 2014 und 2015 im St. Pöltener Stadtmuseum zu sehen war, hat das Stadtmuseum einen Ausstellungszyklus gestartet, der eine Leistungsschau der Archäologie Niederösterreichs ist. Nun geht die Schau im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya in die zweite Runde – das Konzept ist gleich, die Geschichten sind neu!Jährlich finden mehr als 350 archäologische Grabungen in Niederösterreich statt - teils geplante Grabungen vom Land Niederösterreich, teils aber auch Rettungsgrabungen, aufgrund des Baus von Autobahnen, Gebäuden oder Windrädern. Die Funde, die bei diesen Grabungen zum Vorschein kommen, verschwinden oftmals in Depots und warten vergeblich auf eine Präsentation. So wissen viele Niederösterreicher und Niederösterreicherinnen viel zu wenig über ihre unmittelbare Umgebung und die großartigen kulturellen Hinterlassenschaften früherer Zeiten.Jeder einzelne Fund, der in der Ausstellung „News from the Past“ zu sehen ist, ist ein Highlight. Skurrile, witzige und außergewöhnliche Objekte sind es, die ausgewählt wurden und die der Ausstellung Kraft verleihen. Skurril ist ein Idol aus der Bronzezeit, das bei der Grabung an der S3 gefunden wurde, dem Kopf und Beine fehlen, das jedoch als Zwitter-Wesen dargestellt ist . Entstand es als Zeitvertreib am Lagerfeuer? Witzig sind die Ideen, die nicht-reitaffine Personen zu einem Teil eines Zaumzeugs aus der Bronzezeit haben, das bei einer Grabung im Stift Melk entdeckt wurde. Es sind zwei Knochen mit jeweils drei länglichen Durchlöcherungen. Wie wurde es verwendet? Ein besonderer Fund ist das Grab einer Dame aus Berndorf, die aus der Römerzeit stammt, jedoch Objekte aus der Steinzeit bei sich hatte. War sie die erste Archäologin?Als Erlebnismuseum und Wissenszentrum ist es dem MAMUZ besonders wichtig, die Wissenschaft erlebnisreich zu präsentieren. Dies gelingt durch zahlreiche interaktive Elemente, die die Objekte in der Ausstellung ergänzen, so etwa ein Magnetpuzzle oder ein Fotopoint durch eine Ofenkachel, die die kopflose Geschichte von Judith und Holofernes zeigt.Die Ausstellung „NEWS FROM THE PAST. Niederösterreich. Archäologie. Aktuell“ findet in Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt, dem Stadtmuseum St. Pölten, den no-mad-designers und den Landessammlungen Niederösterreichs statt. Zusammen wurden die außergewöhnlichsten Funde ausgewählt, Geschichten werden dazu erzählt und sie werden in einer bemerkenswerten und besonderen Art im Rahmen der Ausstellung präsentiert.Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr (an Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrEintritt: Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €, Kinder (11-14 Jahre) 3 €. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.Link
  • Alles Stonehenge oder was!
    10:00-17:00
    2017.10.29-2018.08.14
    MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
    MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
    Was hat Stonehenge mit Mode oder Musik zu tun? Oder mit Mickey Mouse? Nichts und vieles ist die Antwort, denn Stonehenge ist ein Bestseller auch auf Tassen, Briefmarken, in Comics, auf Schallplatten oder T-Shirts. Kurioses und Lustiges vereint in der Sonderausstellung „Alles Stonehenge oder was!“ wirft ein Licht auf Objekte zum Stonehenge-Kult.Stonehenge kann durchaus als globale Ikone bezeichnet werden, die die Menschheit seit tausenden von Jahren in den Bann zieht. Auch heute noch ist es schwer, sich dem geheimnisvollen Zauber dieses Monuments zu entziehen. Jährlich besuchen rund 1,2 Millionen Menschen Stonehenge, bestaunen die tonnenschweren Steine und zücken ihre Kameras und Smartphones, um Erinnerungsfotos zu machen. Ebenso stellt Stonehenge für viele Künstler eine Quelle der Inspiration dar. Seit Jahrhunderten dienen die Steine als Motiv zahlreicher Zeichnungen und Gemälde, in jüngerer Zeit auch Fotografien. In der Musikszene ist der Steinkreis ebenfalls ein begehrtes Motiv für Cover und selbst für Songtexte. Die US Comedy Rockband Spinal Tab produzierte sogar eine Schallplatte in Form eines Trilithen, den typischen Steinformationen Stonehenges.Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen erzählen in der Ausstellung „Alles Stonehenge oder was!“ ihre Geschichten. So plaudert ein Busfahrer, der täglich Touristen zum Steinkreis fährt, was diese ihn am häufigsten fragen. Auch Wissenschaftler erzählen über ihre Beweggründe, warum Stonehenge eine derartige Faszination auf die Menschen ausübt und welchen Bezug sie selbst dazu haben.Die Ausstellung zeigt die lebhafte und zugleich kuriose Welt, die sich mit dem berühmten Monument der Vorzeit beschäftigt. Die Besucherinnen und Besucher des MAMUZ erfahren, auf welch unterschiedliche Weise der Steinkreis eingesetzt wurde, um CDs, Schallplatten, Teller, Häferl, Ohrringe und vieles mehr zu einem Verkaufsschlager zu machen. Kunterbunte Souvenirs und Stonehenge-Merchandising zeugen von den vielfältigen Möglichkeiten, die berühmten Steine zu präsentieren.In der Ausstellung lässt es sich eintauchen in die Märchen und Sagen rund um Stonehenge in die musikalische Welt, in die literarische und auch in die spielerische Welt. „Alles Stonehenge oder was!“ ergänzt die Hauptausstellung „Stonehenge. Verborgene Landschaft“, die ebenfalls noch bis 3. Dezember 2017 im MAMUZ Museum Mistelbach zu sehen ist.Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr. (An Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrACHTUNG:Die Ausstellung „Alles Stonehenge oder was!" ist an folgenden Tagen aufgrund der Vermietung der Räumlichkeiten nicht zu besichtigen: 19. April, 5. Mai, 9. Juni, 10. Juni, 16.-18. Juni, 9. September, 10.-13. Oktober, 8.-11. November 2017.Eintritt: Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €, Kinder (11-14 Jahre) 3 €. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.Link
  • Ausstellung: Stonehenge. Verborgene Landschaft
    10:00-17:00
    2017.10.29-2018.08.14
    Museum Mistelbach, Waldstraße 44-46, 2130 Mistelbach
    Museum Mistelbach, Waldstraße 44-46, 2130 Mistelbach
    Die Ausstellung „Stonehenge. Verborgene Landschaft“ im MAMUZ Museum Mistelbach wird aufgrund des großen Erfolgs um ein Jahr verlängert – mit mehr Inhalten, mehr Aktivstationen und der Sonderausstellung „Alles Stonehenge oder was!“, die Stonehenge als Bestseller zeigt.Stonehenge fasziniert und begeistert weltweit. Viele Sagen und Legenden ranken sich um das 4.000 Jahre alte Stein-Monument. Zahlreiche Forscher machen sich jedes Jahr daran, das Rätsel um Stonehenge zu lösen. Und tatsächlich können immer wieder neue Erkenntnisse gewonnen werden, die uns dem Geheimnis des berühmten Steinkreises näher bringen.Die weltweit erste Ausstellung zu Stonehenge im MAMUZ Museum Mistelbach wird mit den neuesten Grabungsergebnissen des Jahres 2016 ergänzt und ist noch bis 3. Dezember 2017 zu sehen.Die Ergebnisse der Forschungen am Superhenge Durrington Walls und weitere sensationelle Entdeckungen des Ludwig Boltzmann Instituts für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie, das seit 2010 die Landschaft rund um Stonehenge mit nicht-invasiven Techniken untersucht, lassen die Besucher in der Verlängerung der Ausstellung ein neues Erlebnis zuteil werden. „Neue Aktivstationen führen Groß und Klein spielerisch in die modernste Technik der Forscher ein, die den Blick in den Boden und in die Landschaft von Stonehenge erst möglich gemacht hat“, erzählt Wolfgang Neubauer vom Ludwig Boltzmann Institut – Kurator der Ausstellung und Wissenschafter des Jahres 2015.Eines der Highlights der Ausstellung 2017 ist die über 4000 Jahre alte goldene Sonnenscheibe aus dem Grabhügel von Mere nördlich von Stonehenge  in Wiltshire. Die sensationelle Grabbeigabe ist ein einzigartiger Fund, der ein neues Licht auf die Bedeutung von Stonehenge und die Menschen, die den Bau des Monuments mit eigenen Augen gesehen haben, wirft. Die Sonnenscheibe ist nur einer der Originalfunde, die die Britischen Inseln für diese Ausstellung das erste Mal verlassen.Die Steine von Stonehenge sind Giganten - welch enorme Dimension sie haben, wird bei den 1:1-Modellen in der Ausstellung deutlich. Neben den Steinen in Originalgröße lassen originale Bluestones und Sarsens, wie sie für den Bau der Kultanlage verwendet wurden, Stonehenge greifbar werden. Darüber hinaus versetzt eine erstmalig erstellte digitale Animation zur umgebenden Landschaft die Besucher in die mystische Welt unserer Vorfahren vor mehr als 4.000 Jahren - als stünde man direkt inmitten des Steinkreises.Stonehenge ist der berühmteste prähistorische Kultplatz weltweit. Was viele jedoch nicht wissen, lange bevor in Stonehenge die ersten Steine aufgerichtet wurden, erschienen am Kontinent die ersten Monumentalbauten Mitteleuropas - die Kreisgrabenanlagen. Die imposanten Befunde dieser Kreisgrabenanlagen, die ihren Verbreitungsschwerpunkt in Niederösterreich und besonders im Weinviertel haben, zeigen, dass auch die Menschen in Europa ihre gigantischen Kultanlagen aus Holz hatten, die uns staunen lassen!Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr (An Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrEintritt: Erwachsene: 10 Euro, Ermäßigt: 8 Euro, Kinder (11 – 14 Jahre): 3 Euro. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.link
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  • Ausstellung "Auf den Spuren der Schlacht von Aspern. Die Ausgrabungen der Stadtarchäologie Wien"
    Den ganzen Tag
    2017.10.30-2018.06.02
    Volkshochschule Meidling, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien
    Volkshochschule Meidling, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien

    In den Jahren 2008 bis 2016 konnte von der Stadtarchäologie Wien das Entstehen der Aspern Seestadt archäologisch begleitet werden. Im Zuge von acht Grabungskampagnen wurden unter anderem Bestattungen, die mit der Schlacht von Aspern und Essling in Zusammenhang stehen, aufgedeckt.

    In der Ausstellung und einer Publikation werden die Grabungen der Stadtarchäologie Wien in der Seestadt aspern erstmals zusammenfassend mit einer Analyse der geborgenen Uniformreste und der anthropologischen Auswertung im Kontext von Zeitgeschehen und Heerwesen präsentiert.

    Schlacht von Aspern und Essling

    Die Französische Revolution und der Aufstieg Napoleon I. Bonaparte (1769 bis1821) destabilisierten die europäischen Machtverhältnisse. In der Folge kam es ab 1792 zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Frankreich und wechselnden europäischen Bündnispartnern. Am 9. Mai 1809 forderte Österreich erneut Napoleon zum Kampf heraus, der 5. Koalitionskrieg hatte begonnen.

    Zwei der bedeutendsten Schlachten dieses Krieges fanden in unmittelbarer Nähe Wiens statt. Die Wahl des Aufmarschgebietes fiel auf das Marchfeld im Bereich der beiden Dörfer Aspern und Essling. Die Kämpfe begannen am 21. Mai 1809, erreichten am 22. Mai ihren Höhepunkt und endeten mit dem Rückzug Napoleons auf die Insel Lobau. Diese wurde in der Folge von den Franzosen zu einem befestigten Waffenplatz ausgebaut, der ihnen als Ausgangspunkt für die Schlacht von Deutsch-Wagram, in der die Österreicher vernichtend geschlagen wurden, diente.Ausstellungsdauer: 30. Juni 2017 bis 31. Januar 2018Ort: Volkshochschule Meidling, 12., Längenfeldgasse 13-15, 2. StockÖffnungszeiten: Montag bis Freitag, von 8 bis 20 UhrIn den Schulferien: Infos zu den Öffnungszeiten unter der Telefonnummer +43 1 891 74-112 000Eintritt frei!Die Ausstellung der Stadtarchäologie Wien findet in Kooperation mit der Volkshochschule Meidling statt.PublikationDie Ergebnisse der Grabungskampagnen werden in einer Publikation präsentiert: Napoleon in Aspern. Archäologische Spuren der Schlacht 1809 - Publikationsreihe "Wien Archäologisch"Link
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November
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