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  • Alles Stonehenge oder was!
    10:00-17:00
    2017.06.04-2018.03.20
    MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
    MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
    Was hat Stonehenge mit Mode oder Musik zu tun? Oder mit Mickey Mouse? Nichts und vieles ist die Antwort, denn Stonehenge ist ein Bestseller auch auf Tassen, Briefmarken, in Comics, auf Schallplatten oder T-Shirts. Kurioses und Lustiges vereint in der Sonderausstellung „Alles Stonehenge oder was!“ wirft ein Licht auf Objekte zum Stonehenge-Kult.Stonehenge kann durchaus als globale Ikone bezeichnet werden, die die Menschheit seit tausenden von Jahren in den Bann zieht. Auch heute noch ist es schwer, sich dem geheimnisvollen Zauber dieses Monuments zu entziehen. Jährlich besuchen rund 1,2 Millionen Menschen Stonehenge, bestaunen die tonnenschweren Steine und zücken ihre Kameras und Smartphones, um Erinnerungsfotos zu machen. Ebenso stellt Stonehenge für viele Künstler eine Quelle der Inspiration dar. Seit Jahrhunderten dienen die Steine als Motiv zahlreicher Zeichnungen und Gemälde, in jüngerer Zeit auch Fotografien. In der Musikszene ist der Steinkreis ebenfalls ein begehrtes Motiv für Cover und selbst für Songtexte. Die US Comedy Rockband Spinal Tab produzierte sogar eine Schallplatte in Form eines Trilithen, den typischen Steinformationen Stonehenges.Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen erzählen in der Ausstellung „Alles Stonehenge oder was!“ ihre Geschichten. So plaudert ein Busfahrer, der täglich Touristen zum Steinkreis fährt, was diese ihn am häufigsten fragen. Auch Wissenschaftler erzählen über ihre Beweggründe, warum Stonehenge eine derartige Faszination auf die Menschen ausübt und welchen Bezug sie selbst dazu haben.Die Ausstellung zeigt die lebhafte und zugleich kuriose Welt, die sich mit dem berühmten Monument der Vorzeit beschäftigt. Die Besucherinnen und Besucher des MAMUZ erfahren, auf welch unterschiedliche Weise der Steinkreis eingesetzt wurde, um CDs, Schallplatten, Teller, Häferl, Ohrringe und vieles mehr zu einem Verkaufsschlager zu machen. Kunterbunte Souvenirs und Stonehenge-Merchandising zeugen von den vielfältigen Möglichkeiten, die berühmten Steine zu präsentieren.In der Ausstellung lässt es sich eintauchen in die Märchen und Sagen rund um Stonehenge in die musikalische Welt, in die literarische und auch in die spielerische Welt. „Alles Stonehenge oder was!“ ergänzt die Hauptausstellung „Stonehenge. Verborgene Landschaft“, die ebenfalls noch bis 3. Dezember 2017 im MAMUZ Museum Mistelbach zu sehen ist.Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr. (An Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrACHTUNG:Die Ausstellung „Alles Stonehenge oder was!" ist an folgenden Tagen aufgrund der Vermietung der Räumlichkeiten nicht zu besichtigen: 19. April, 5. Mai, 9. Juni, 10. Juni, 16.-18. Juni, 9. September, 10.-13. Oktober, 8.-11. November 2017.Eintritt: Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €, Kinder (11-14 Jahre) 3 €. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.Link
  • Ausstellung: Stonehenge. Verborgene Landschaft
    10:00-17:00
    2017.06.04-2018.03.20
    Museum Mistelbach, Waldstraße 44-46, 2130 Mistelbach
    Museum Mistelbach, Waldstraße 44-46, 2130 Mistelbach
    Die Ausstellung „Stonehenge. Verborgene Landschaft“ im MAMUZ Museum Mistelbach wird aufgrund des großen Erfolgs um ein Jahr verlängert – mit mehr Inhalten, mehr Aktivstationen und der Sonderausstellung „Alles Stonehenge oder was!“, die Stonehenge als Bestseller zeigt.Stonehenge fasziniert und begeistert weltweit. Viele Sagen und Legenden ranken sich um das 4.000 Jahre alte Stein-Monument. Zahlreiche Forscher machen sich jedes Jahr daran, das Rätsel um Stonehenge zu lösen. Und tatsächlich können immer wieder neue Erkenntnisse gewonnen werden, die uns dem Geheimnis des berühmten Steinkreises näher bringen.Die weltweit erste Ausstellung zu Stonehenge im MAMUZ Museum Mistelbach wird mit den neuesten Grabungsergebnissen des Jahres 2016 ergänzt und ist noch bis 3. Dezember 2017 zu sehen.Die Ergebnisse der Forschungen am Superhenge Durrington Walls und weitere sensationelle Entdeckungen des Ludwig Boltzmann Instituts für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie, das seit 2010 die Landschaft rund um Stonehenge mit nicht-invasiven Techniken untersucht, lassen die Besucher in der Verlängerung der Ausstellung ein neues Erlebnis zuteil werden. „Neue Aktivstationen führen Groß und Klein spielerisch in die modernste Technik der Forscher ein, die den Blick in den Boden und in die Landschaft von Stonehenge erst möglich gemacht hat“, erzählt Wolfgang Neubauer vom Ludwig Boltzmann Institut – Kurator der Ausstellung und Wissenschafter des Jahres 2015.Eines der Highlights der Ausstellung 2017 ist die über 4000 Jahre alte goldene Sonnenscheibe aus dem Grabhügel von Mere nördlich von Stonehenge  in Wiltshire. Die sensationelle Grabbeigabe ist ein einzigartiger Fund, der ein neues Licht auf die Bedeutung von Stonehenge und die Menschen, die den Bau des Monuments mit eigenen Augen gesehen haben, wirft. Die Sonnenscheibe ist nur einer der Originalfunde, die die Britischen Inseln für diese Ausstellung das erste Mal verlassen.Die Steine von Stonehenge sind Giganten - welch enorme Dimension sie haben, wird bei den 1:1-Modellen in der Ausstellung deutlich. Neben den Steinen in Originalgröße lassen originale Bluestones und Sarsens, wie sie für den Bau der Kultanlage verwendet wurden, Stonehenge greifbar werden. Darüber hinaus versetzt eine erstmalig erstellte digitale Animation zur umgebenden Landschaft die Besucher in die mystische Welt unserer Vorfahren vor mehr als 4.000 Jahren - als stünde man direkt inmitten des Steinkreises.Stonehenge ist der berühmteste prähistorische Kultplatz weltweit. Was viele jedoch nicht wissen, lange bevor in Stonehenge die ersten Steine aufgerichtet wurden, erschienen am Kontinent die ersten Monumentalbauten Mitteleuropas - die Kreisgrabenanlagen. Die imposanten Befunde dieser Kreisgrabenanlagen, die ihren Verbreitungsschwerpunkt in Niederösterreich und besonders im Weinviertel haben, zeigen, dass auch die Menschen in Europa ihre gigantischen Kultanlagen aus Holz hatten, die uns staunen lassen!Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr (An Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrEintritt: Erwachsene: 10 Euro, Ermäßigt: 8 Euro, Kinder (11 – 14 Jahre): 3 Euro. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.link
  • Ausstellung: News from the Past
    10:00-17:00
    2017.06.04-2018.02.19
    MAMUZ Schloss Asparn/Zaya, Schlossgasse, Asparn an der Zaya, Österreich
    MAMUZ Schloss Asparn/Zaya, Schlossgasse, Asparn an der Zaya, Österreich
    Archäologische Funde sind mehr als Scherben, Knochen und Metallklumpen - hinter jedem dieser Objekte verbirgt sich eine längst vergangene Welt, in die wir durch diese Objekte auch ansatzweise blicken können. Jedes dieser Objekte erzählt seine eigene Geschichte, wie bedeutend oder unscheinbar sie auch sein mag. Bei archäologischen Grabungen werden jedes Jahr in Niederösterreich viele davon freigelegt. Die spektakulärsten Geschichten aus den Jahren 2013 bis 2015 sind vom 18. März bis 3. Dezember im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya in der Ausstellung „NEWS FROM THE PAST. Niederösterreich. Archäologie. Aktuell“ zu sehen.  Mit der Ausstellung „NEWS FROM THE PAST“, die im Jahr 2014 und 2015 im St. Pöltener Stadtmuseum zu sehen war, hat das Stadtmuseum einen Ausstellungszyklus gestartet, der eine Leistungsschau der Archäologie Niederösterreichs ist. Nun geht die Schau im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya in die zweite Runde – das Konzept ist gleich, die Geschichten sind neu!Jährlich finden mehr als 350 archäologische Grabungen in Niederösterreich statt - teils geplante Grabungen vom Land Niederösterreich, teils aber auch Rettungsgrabungen, aufgrund des Baus von Autobahnen, Gebäuden oder Windrädern. Die Funde, die bei diesen Grabungen zum Vorschein kommen, verschwinden oftmals in Depots und warten vergeblich auf eine Präsentation. So wissen viele Niederösterreicher und Niederösterreicherinnen viel zu wenig über ihre unmittelbare Umgebung und die großartigen kulturellen Hinterlassenschaften früherer Zeiten.Jeder einzelne Fund, der in der Ausstellung „News from the Past“ zu sehen ist, ist ein Highlight. Skurrile, witzige und außergewöhnliche Objekte sind es, die ausgewählt wurden und die der Ausstellung Kraft verleihen. Skurril ist ein Idol aus der Bronzezeit, das bei der Grabung an der S3 gefunden wurde, dem Kopf und Beine fehlen, das jedoch als Zwitter-Wesen dargestellt ist . Entstand es als Zeitvertreib am Lagerfeuer? Witzig sind die Ideen, die nicht-reitaffine Personen zu einem Teil eines Zaumzeugs aus der Bronzezeit haben, das bei einer Grabung im Stift Melk entdeckt wurde. Es sind zwei Knochen mit jeweils drei länglichen Durchlöcherungen. Wie wurde es verwendet? Ein besonderer Fund ist das Grab einer Dame aus Berndorf, die aus der Römerzeit stammt, jedoch Objekte aus der Steinzeit bei sich hatte. War sie die erste Archäologin?Als Erlebnismuseum und Wissenszentrum ist es dem MAMUZ besonders wichtig, die Wissenschaft erlebnisreich zu präsentieren. Dies gelingt durch zahlreiche interaktive Elemente, die die Objekte in der Ausstellung ergänzen, so etwa ein Magnetpuzzle oder ein Fotopoint durch eine Ofenkachel, die die kopflose Geschichte von Judith und Holofernes zeigt.Die Ausstellung „NEWS FROM THE PAST. Niederösterreich. Archäologie. Aktuell“ findet in Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt, dem Stadtmuseum St. Pölten, den no-mad-designers und den Landessammlungen Niederösterreichs statt. Zusammen wurden die außergewöhnlichsten Funde ausgewählt, Geschichten werden dazu erzählt und sie werden in einer bemerkenswerten und besonderen Art im Rahmen der Ausstellung präsentiert.Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr (an Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrEintritt: Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €, Kinder (11-14 Jahre) 3 €. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.Link
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  • Tage der NÖ Landesarchäologie
    Den ganzen Tag
    2017.06.09-2017.06.10
    MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
    MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
    Archäologische Ausgrabungen sind die Puzzle-Steine, die unser Bild über die Vergangenheit prägen. Jeder Fund, egal wie unscheinbar, kann den Experten viel über das Leben der Menschen aus vergangenen Zeiten erzählen. An den Tagen der Niederösterreichischen Landesarchäologie, von 9. bis 10. Juni im MAMUZ Museum Mistelbach, werden die archäologischen Forschungsergebnisse des letzten Jahres präsentiert.Link
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  • Tage der NÖ Landesarchäologie
    Den ganzen Tag
    2017.06.10-2017.06.11
    MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
    MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
    Archäologische Ausgrabungen sind die Puzzle-Steine, die unser Bild über die Vergangenheit prägen. Jeder Fund, egal wie unscheinbar, kann den Experten viel über das Leben der Menschen aus vergangenen Zeiten erzählen. An den Tagen der Niederösterreichischen Landesarchäologie, von 9. bis 10. Juni im MAMUZ Museum Mistelbach, werden die archäologischen Forschungsergebnisse des letzten Jahres präsentiert.Link
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  • Ausstellung: Stonehenge. Verborgene Landschaft
    10:00-17:00
    2017.06.11-2018.03.27
    Museum Mistelbach, Waldstraße 44-46, 2130 Mistelbach
    Museum Mistelbach, Waldstraße 44-46, 2130 Mistelbach
    Die Ausstellung „Stonehenge. Verborgene Landschaft“ im MAMUZ Museum Mistelbach wird aufgrund des großen Erfolgs um ein Jahr verlängert – mit mehr Inhalten, mehr Aktivstationen und der Sonderausstellung „Alles Stonehenge oder was!“, die Stonehenge als Bestseller zeigt.Stonehenge fasziniert und begeistert weltweit. Viele Sagen und Legenden ranken sich um das 4.000 Jahre alte Stein-Monument. Zahlreiche Forscher machen sich jedes Jahr daran, das Rätsel um Stonehenge zu lösen. Und tatsächlich können immer wieder neue Erkenntnisse gewonnen werden, die uns dem Geheimnis des berühmten Steinkreises näher bringen.Die weltweit erste Ausstellung zu Stonehenge im MAMUZ Museum Mistelbach wird mit den neuesten Grabungsergebnissen des Jahres 2016 ergänzt und ist noch bis 3. Dezember 2017 zu sehen.Die Ergebnisse der Forschungen am Superhenge Durrington Walls und weitere sensationelle Entdeckungen des Ludwig Boltzmann Instituts für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie, das seit 2010 die Landschaft rund um Stonehenge mit nicht-invasiven Techniken untersucht, lassen die Besucher in der Verlängerung der Ausstellung ein neues Erlebnis zuteil werden. „Neue Aktivstationen führen Groß und Klein spielerisch in die modernste Technik der Forscher ein, die den Blick in den Boden und in die Landschaft von Stonehenge erst möglich gemacht hat“, erzählt Wolfgang Neubauer vom Ludwig Boltzmann Institut – Kurator der Ausstellung und Wissenschafter des Jahres 2015.Eines der Highlights der Ausstellung 2017 ist die über 4000 Jahre alte goldene Sonnenscheibe aus dem Grabhügel von Mere nördlich von Stonehenge  in Wiltshire. Die sensationelle Grabbeigabe ist ein einzigartiger Fund, der ein neues Licht auf die Bedeutung von Stonehenge und die Menschen, die den Bau des Monuments mit eigenen Augen gesehen haben, wirft. Die Sonnenscheibe ist nur einer der Originalfunde, die die Britischen Inseln für diese Ausstellung das erste Mal verlassen.Die Steine von Stonehenge sind Giganten - welch enorme Dimension sie haben, wird bei den 1:1-Modellen in der Ausstellung deutlich. Neben den Steinen in Originalgröße lassen originale Bluestones und Sarsens, wie sie für den Bau der Kultanlage verwendet wurden, Stonehenge greifbar werden. Darüber hinaus versetzt eine erstmalig erstellte digitale Animation zur umgebenden Landschaft die Besucher in die mystische Welt unserer Vorfahren vor mehr als 4.000 Jahren - als stünde man direkt inmitten des Steinkreises.Stonehenge ist der berühmteste prähistorische Kultplatz weltweit. Was viele jedoch nicht wissen, lange bevor in Stonehenge die ersten Steine aufgerichtet wurden, erschienen am Kontinent die ersten Monumentalbauten Mitteleuropas - die Kreisgrabenanlagen. Die imposanten Befunde dieser Kreisgrabenanlagen, die ihren Verbreitungsschwerpunkt in Niederösterreich und besonders im Weinviertel haben, zeigen, dass auch die Menschen in Europa ihre gigantischen Kultanlagen aus Holz hatten, die uns staunen lassen!Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr (An Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrEintritt: Erwachsene: 10 Euro, Ermäßigt: 8 Euro, Kinder (11 – 14 Jahre): 3 Euro. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.link
  • Alles Stonehenge oder was!
    10:00-17:00
    2017.06.11-2018.03.27
    MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
    MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
    Was hat Stonehenge mit Mode oder Musik zu tun? Oder mit Mickey Mouse? Nichts und vieles ist die Antwort, denn Stonehenge ist ein Bestseller auch auf Tassen, Briefmarken, in Comics, auf Schallplatten oder T-Shirts. Kurioses und Lustiges vereint in der Sonderausstellung „Alles Stonehenge oder was!“ wirft ein Licht auf Objekte zum Stonehenge-Kult.Stonehenge kann durchaus als globale Ikone bezeichnet werden, die die Menschheit seit tausenden von Jahren in den Bann zieht. Auch heute noch ist es schwer, sich dem geheimnisvollen Zauber dieses Monuments zu entziehen. Jährlich besuchen rund 1,2 Millionen Menschen Stonehenge, bestaunen die tonnenschweren Steine und zücken ihre Kameras und Smartphones, um Erinnerungsfotos zu machen. Ebenso stellt Stonehenge für viele Künstler eine Quelle der Inspiration dar. Seit Jahrhunderten dienen die Steine als Motiv zahlreicher Zeichnungen und Gemälde, in jüngerer Zeit auch Fotografien. In der Musikszene ist der Steinkreis ebenfalls ein begehrtes Motiv für Cover und selbst für Songtexte. Die US Comedy Rockband Spinal Tab produzierte sogar eine Schallplatte in Form eines Trilithen, den typischen Steinformationen Stonehenges.Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen erzählen in der Ausstellung „Alles Stonehenge oder was!“ ihre Geschichten. So plaudert ein Busfahrer, der täglich Touristen zum Steinkreis fährt, was diese ihn am häufigsten fragen. Auch Wissenschaftler erzählen über ihre Beweggründe, warum Stonehenge eine derartige Faszination auf die Menschen ausübt und welchen Bezug sie selbst dazu haben.Die Ausstellung zeigt die lebhafte und zugleich kuriose Welt, die sich mit dem berühmten Monument der Vorzeit beschäftigt. Die Besucherinnen und Besucher des MAMUZ erfahren, auf welch unterschiedliche Weise der Steinkreis eingesetzt wurde, um CDs, Schallplatten, Teller, Häferl, Ohrringe und vieles mehr zu einem Verkaufsschlager zu machen. Kunterbunte Souvenirs und Stonehenge-Merchandising zeugen von den vielfältigen Möglichkeiten, die berühmten Steine zu präsentieren.In der Ausstellung lässt es sich eintauchen in die Märchen und Sagen rund um Stonehenge in die musikalische Welt, in die literarische und auch in die spielerische Welt. „Alles Stonehenge oder was!“ ergänzt die Hauptausstellung „Stonehenge. Verborgene Landschaft“, die ebenfalls noch bis 3. Dezember 2017 im MAMUZ Museum Mistelbach zu sehen ist.Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr. (An Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrACHTUNG:Die Ausstellung „Alles Stonehenge oder was!" ist an folgenden Tagen aufgrund der Vermietung der Räumlichkeiten nicht zu besichtigen: 19. April, 5. Mai, 9. Juni, 10. Juni, 16.-18. Juni, 9. September, 10.-13. Oktober, 8.-11. November 2017.Eintritt: Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €, Kinder (11-14 Jahre) 3 €. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.Link
  • Ausstellung: News from the Past
    10:00-17:00
    2017.06.11-2018.02.26
    MAMUZ Schloss Asparn/Zaya, Schlossgasse, Asparn an der Zaya, Österreich
    MAMUZ Schloss Asparn/Zaya, Schlossgasse, Asparn an der Zaya, Österreich
    Archäologische Funde sind mehr als Scherben, Knochen und Metallklumpen - hinter jedem dieser Objekte verbirgt sich eine längst vergangene Welt, in die wir durch diese Objekte auch ansatzweise blicken können. Jedes dieser Objekte erzählt seine eigene Geschichte, wie bedeutend oder unscheinbar sie auch sein mag. Bei archäologischen Grabungen werden jedes Jahr in Niederösterreich viele davon freigelegt. Die spektakulärsten Geschichten aus den Jahren 2013 bis 2015 sind vom 18. März bis 3. Dezember im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya in der Ausstellung „NEWS FROM THE PAST. Niederösterreich. Archäologie. Aktuell“ zu sehen.  Mit der Ausstellung „NEWS FROM THE PAST“, die im Jahr 2014 und 2015 im St. Pöltener Stadtmuseum zu sehen war, hat das Stadtmuseum einen Ausstellungszyklus gestartet, der eine Leistungsschau der Archäologie Niederösterreichs ist. Nun geht die Schau im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya in die zweite Runde – das Konzept ist gleich, die Geschichten sind neu!Jährlich finden mehr als 350 archäologische Grabungen in Niederösterreich statt - teils geplante Grabungen vom Land Niederösterreich, teils aber auch Rettungsgrabungen, aufgrund des Baus von Autobahnen, Gebäuden oder Windrädern. Die Funde, die bei diesen Grabungen zum Vorschein kommen, verschwinden oftmals in Depots und warten vergeblich auf eine Präsentation. So wissen viele Niederösterreicher und Niederösterreicherinnen viel zu wenig über ihre unmittelbare Umgebung und die großartigen kulturellen Hinterlassenschaften früherer Zeiten.Jeder einzelne Fund, der in der Ausstellung „News from the Past“ zu sehen ist, ist ein Highlight. Skurrile, witzige und außergewöhnliche Objekte sind es, die ausgewählt wurden und die der Ausstellung Kraft verleihen. Skurril ist ein Idol aus der Bronzezeit, das bei der Grabung an der S3 gefunden wurde, dem Kopf und Beine fehlen, das jedoch als Zwitter-Wesen dargestellt ist . Entstand es als Zeitvertreib am Lagerfeuer? Witzig sind die Ideen, die nicht-reitaffine Personen zu einem Teil eines Zaumzeugs aus der Bronzezeit haben, das bei einer Grabung im Stift Melk entdeckt wurde. Es sind zwei Knochen mit jeweils drei länglichen Durchlöcherungen. Wie wurde es verwendet? Ein besonderer Fund ist das Grab einer Dame aus Berndorf, die aus der Römerzeit stammt, jedoch Objekte aus der Steinzeit bei sich hatte. War sie die erste Archäologin?Als Erlebnismuseum und Wissenszentrum ist es dem MAMUZ besonders wichtig, die Wissenschaft erlebnisreich zu präsentieren. Dies gelingt durch zahlreiche interaktive Elemente, die die Objekte in der Ausstellung ergänzen, so etwa ein Magnetpuzzle oder ein Fotopoint durch eine Ofenkachel, die die kopflose Geschichte von Judith und Holofernes zeigt.Die Ausstellung „NEWS FROM THE PAST. Niederösterreich. Archäologie. Aktuell“ findet in Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt, dem Stadtmuseum St. Pölten, den no-mad-designers und den Landessammlungen Niederösterreichs statt. Zusammen wurden die außergewöhnlichsten Funde ausgewählt, Geschichten werden dazu erzählt und sie werden in einer bemerkenswerten und besonderen Art im Rahmen der Ausstellung präsentiert.Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr (an Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrEintritt: Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €, Kinder (11-14 Jahre) 3 €. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.Link
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  • Informationsstand zum EU-Projekt Iron Age Danube
    09:00-17:00
    2017.06.16
    Hauptplatz, Leibnitz, Österreich
    Hauptplatz, Leibnitz, Österreich
    Im Rahmen des Iron-Age-Danube Projektes findet in Strettweg & Großklein von April bis Juni das Archäologie-Camp Austria 2017 statt.Eine bunte Reihe von öffentlich zugänglichen Veranstaltungen erwarten die interessierten Besucher in Strettweg, Großklein, Graz, Judenburg und Leibnitz:Vorträge vermitteln einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Techniken, Bereiche und Aspekte der archäologischen Forschung. An den Tagen der offenen Grabung werden neueste Entdeckungen zu den aktuellen Untersuchungen vorgestellt.Die Ausgrabung in Strettweg (Leitung: Mag. Dr. Georg Tiefengraber, Institut für Bronze- und Eisenzeitforschung ISBE) wird im Bereich eines abgekommenen hallstattzeitlichen Hügelgrabes stattfinden. Experimentalarchäologische Workshops zur Eisenverhüttung, Metall-, Textil- und Keramikbearbeitung geben einen umfassenden Einblick in prähistorische Handwerkstechniken. Ein spezielles Kinder- und Jugendprogramm lädt zum Mitmachen und Ausprobieren ein. Das Thema Archäologie als Tourismusmagnet der Zukunft und eine Präsentation aller Partnerregionen in Großklein runden den Reigen der Veranstaltungen ab.Link
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  • Alles Stonehenge oder was!
    10:00-17:00
    2017.06.18-2018.04.03
    MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
    MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
    Was hat Stonehenge mit Mode oder Musik zu tun? Oder mit Mickey Mouse? Nichts und vieles ist die Antwort, denn Stonehenge ist ein Bestseller auch auf Tassen, Briefmarken, in Comics, auf Schallplatten oder T-Shirts. Kurioses und Lustiges vereint in der Sonderausstellung „Alles Stonehenge oder was!“ wirft ein Licht auf Objekte zum Stonehenge-Kult.Stonehenge kann durchaus als globale Ikone bezeichnet werden, die die Menschheit seit tausenden von Jahren in den Bann zieht. Auch heute noch ist es schwer, sich dem geheimnisvollen Zauber dieses Monuments zu entziehen. Jährlich besuchen rund 1,2 Millionen Menschen Stonehenge, bestaunen die tonnenschweren Steine und zücken ihre Kameras und Smartphones, um Erinnerungsfotos zu machen. Ebenso stellt Stonehenge für viele Künstler eine Quelle der Inspiration dar. Seit Jahrhunderten dienen die Steine als Motiv zahlreicher Zeichnungen und Gemälde, in jüngerer Zeit auch Fotografien. In der Musikszene ist der Steinkreis ebenfalls ein begehrtes Motiv für Cover und selbst für Songtexte. Die US Comedy Rockband Spinal Tab produzierte sogar eine Schallplatte in Form eines Trilithen, den typischen Steinformationen Stonehenges.Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen erzählen in der Ausstellung „Alles Stonehenge oder was!“ ihre Geschichten. So plaudert ein Busfahrer, der täglich Touristen zum Steinkreis fährt, was diese ihn am häufigsten fragen. Auch Wissenschaftler erzählen über ihre Beweggründe, warum Stonehenge eine derartige Faszination auf die Menschen ausübt und welchen Bezug sie selbst dazu haben.Die Ausstellung zeigt die lebhafte und zugleich kuriose Welt, die sich mit dem berühmten Monument der Vorzeit beschäftigt. Die Besucherinnen und Besucher des MAMUZ erfahren, auf welch unterschiedliche Weise der Steinkreis eingesetzt wurde, um CDs, Schallplatten, Teller, Häferl, Ohrringe und vieles mehr zu einem Verkaufsschlager zu machen. Kunterbunte Souvenirs und Stonehenge-Merchandising zeugen von den vielfältigen Möglichkeiten, die berühmten Steine zu präsentieren.In der Ausstellung lässt es sich eintauchen in die Märchen und Sagen rund um Stonehenge in die musikalische Welt, in die literarische und auch in die spielerische Welt. „Alles Stonehenge oder was!“ ergänzt die Hauptausstellung „Stonehenge. Verborgene Landschaft“, die ebenfalls noch bis 3. Dezember 2017 im MAMUZ Museum Mistelbach zu sehen ist.Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr. (An Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrACHTUNG:Die Ausstellung „Alles Stonehenge oder was!" ist an folgenden Tagen aufgrund der Vermietung der Räumlichkeiten nicht zu besichtigen: 19. April, 5. Mai, 9. Juni, 10. Juni, 16.-18. Juni, 9. September, 10.-13. Oktober, 8.-11. November 2017.Eintritt: Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €, Kinder (11-14 Jahre) 3 €. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.Link
  • Ausstellung: Stonehenge. Verborgene Landschaft
    10:00-17:00
    2017.06.18-2018.04.03
    Museum Mistelbach, Waldstraße 44-46, 2130 Mistelbach
    Museum Mistelbach, Waldstraße 44-46, 2130 Mistelbach
    Die Ausstellung „Stonehenge. Verborgene Landschaft“ im MAMUZ Museum Mistelbach wird aufgrund des großen Erfolgs um ein Jahr verlängert – mit mehr Inhalten, mehr Aktivstationen und der Sonderausstellung „Alles Stonehenge oder was!“, die Stonehenge als Bestseller zeigt.Stonehenge fasziniert und begeistert weltweit. Viele Sagen und Legenden ranken sich um das 4.000 Jahre alte Stein-Monument. Zahlreiche Forscher machen sich jedes Jahr daran, das Rätsel um Stonehenge zu lösen. Und tatsächlich können immer wieder neue Erkenntnisse gewonnen werden, die uns dem Geheimnis des berühmten Steinkreises näher bringen.Die weltweit erste Ausstellung zu Stonehenge im MAMUZ Museum Mistelbach wird mit den neuesten Grabungsergebnissen des Jahres 2016 ergänzt und ist noch bis 3. Dezember 2017 zu sehen.Die Ergebnisse der Forschungen am Superhenge Durrington Walls und weitere sensationelle Entdeckungen des Ludwig Boltzmann Instituts für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie, das seit 2010 die Landschaft rund um Stonehenge mit nicht-invasiven Techniken untersucht, lassen die Besucher in der Verlängerung der Ausstellung ein neues Erlebnis zuteil werden. „Neue Aktivstationen führen Groß und Klein spielerisch in die modernste Technik der Forscher ein, die den Blick in den Boden und in die Landschaft von Stonehenge erst möglich gemacht hat“, erzählt Wolfgang Neubauer vom Ludwig Boltzmann Institut – Kurator der Ausstellung und Wissenschafter des Jahres 2015.Eines der Highlights der Ausstellung 2017 ist die über 4000 Jahre alte goldene Sonnenscheibe aus dem Grabhügel von Mere nördlich von Stonehenge  in Wiltshire. Die sensationelle Grabbeigabe ist ein einzigartiger Fund, der ein neues Licht auf die Bedeutung von Stonehenge und die Menschen, die den Bau des Monuments mit eigenen Augen gesehen haben, wirft. Die Sonnenscheibe ist nur einer der Originalfunde, die die Britischen Inseln für diese Ausstellung das erste Mal verlassen.Die Steine von Stonehenge sind Giganten - welch enorme Dimension sie haben, wird bei den 1:1-Modellen in der Ausstellung deutlich. Neben den Steinen in Originalgröße lassen originale Bluestones und Sarsens, wie sie für den Bau der Kultanlage verwendet wurden, Stonehenge greifbar werden. Darüber hinaus versetzt eine erstmalig erstellte digitale Animation zur umgebenden Landschaft die Besucher in die mystische Welt unserer Vorfahren vor mehr als 4.000 Jahren - als stünde man direkt inmitten des Steinkreises.Stonehenge ist der berühmteste prähistorische Kultplatz weltweit. Was viele jedoch nicht wissen, lange bevor in Stonehenge die ersten Steine aufgerichtet wurden, erschienen am Kontinent die ersten Monumentalbauten Mitteleuropas - die Kreisgrabenanlagen. Die imposanten Befunde dieser Kreisgrabenanlagen, die ihren Verbreitungsschwerpunkt in Niederösterreich und besonders im Weinviertel haben, zeigen, dass auch die Menschen in Europa ihre gigantischen Kultanlagen aus Holz hatten, die uns staunen lassen!Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr (An Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrEintritt: Erwachsene: 10 Euro, Ermäßigt: 8 Euro, Kinder (11 – 14 Jahre): 3 Euro. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.link
  • Ausstellung: News from the Past
    10:00-17:00
    2017.06.18-2018.03.05
    MAMUZ Schloss Asparn/Zaya, Schlossgasse, Asparn an der Zaya, Österreich
    MAMUZ Schloss Asparn/Zaya, Schlossgasse, Asparn an der Zaya, Österreich
    Archäologische Funde sind mehr als Scherben, Knochen und Metallklumpen - hinter jedem dieser Objekte verbirgt sich eine längst vergangene Welt, in die wir durch diese Objekte auch ansatzweise blicken können. Jedes dieser Objekte erzählt seine eigene Geschichte, wie bedeutend oder unscheinbar sie auch sein mag. Bei archäologischen Grabungen werden jedes Jahr in Niederösterreich viele davon freigelegt. Die spektakulärsten Geschichten aus den Jahren 2013 bis 2015 sind vom 18. März bis 3. Dezember im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya in der Ausstellung „NEWS FROM THE PAST. Niederösterreich. Archäologie. Aktuell“ zu sehen.  Mit der Ausstellung „NEWS FROM THE PAST“, die im Jahr 2014 und 2015 im St. Pöltener Stadtmuseum zu sehen war, hat das Stadtmuseum einen Ausstellungszyklus gestartet, der eine Leistungsschau der Archäologie Niederösterreichs ist. Nun geht die Schau im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya in die zweite Runde – das Konzept ist gleich, die Geschichten sind neu!Jährlich finden mehr als 350 archäologische Grabungen in Niederösterreich statt - teils geplante Grabungen vom Land Niederösterreich, teils aber auch Rettungsgrabungen, aufgrund des Baus von Autobahnen, Gebäuden oder Windrädern. Die Funde, die bei diesen Grabungen zum Vorschein kommen, verschwinden oftmals in Depots und warten vergeblich auf eine Präsentation. So wissen viele Niederösterreicher und Niederösterreicherinnen viel zu wenig über ihre unmittelbare Umgebung und die großartigen kulturellen Hinterlassenschaften früherer Zeiten.Jeder einzelne Fund, der in der Ausstellung „News from the Past“ zu sehen ist, ist ein Highlight. Skurrile, witzige und außergewöhnliche Objekte sind es, die ausgewählt wurden und die der Ausstellung Kraft verleihen. Skurril ist ein Idol aus der Bronzezeit, das bei der Grabung an der S3 gefunden wurde, dem Kopf und Beine fehlen, das jedoch als Zwitter-Wesen dargestellt ist . Entstand es als Zeitvertreib am Lagerfeuer? Witzig sind die Ideen, die nicht-reitaffine Personen zu einem Teil eines Zaumzeugs aus der Bronzezeit haben, das bei einer Grabung im Stift Melk entdeckt wurde. Es sind zwei Knochen mit jeweils drei länglichen Durchlöcherungen. Wie wurde es verwendet? Ein besonderer Fund ist das Grab einer Dame aus Berndorf, die aus der Römerzeit stammt, jedoch Objekte aus der Steinzeit bei sich hatte. War sie die erste Archäologin?Als Erlebnismuseum und Wissenszentrum ist es dem MAMUZ besonders wichtig, die Wissenschaft erlebnisreich zu präsentieren. Dies gelingt durch zahlreiche interaktive Elemente, die die Objekte in der Ausstellung ergänzen, so etwa ein Magnetpuzzle oder ein Fotopoint durch eine Ofenkachel, die die kopflose Geschichte von Judith und Holofernes zeigt.Die Ausstellung „NEWS FROM THE PAST. Niederösterreich. Archäologie. Aktuell“ findet in Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt, dem Stadtmuseum St. Pölten, den no-mad-designers und den Landessammlungen Niederösterreichs statt. Zusammen wurden die außergewöhnlichsten Funde ausgewählt, Geschichten werden dazu erzählt und sie werden in einer bemerkenswerten und besonderen Art im Rahmen der Ausstellung präsentiert.Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr (an Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrEintritt: Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €, Kinder (11-14 Jahre) 3 €. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.Link
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  • Alles Stonehenge oder was!
    10:00-17:00
    2017.06.25-2018.04.10
    MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
    MAMUZ Museum Mistelbach, Waldstraße, Mistelbach, Österreich
    Was hat Stonehenge mit Mode oder Musik zu tun? Oder mit Mickey Mouse? Nichts und vieles ist die Antwort, denn Stonehenge ist ein Bestseller auch auf Tassen, Briefmarken, in Comics, auf Schallplatten oder T-Shirts. Kurioses und Lustiges vereint in der Sonderausstellung „Alles Stonehenge oder was!“ wirft ein Licht auf Objekte zum Stonehenge-Kult.Stonehenge kann durchaus als globale Ikone bezeichnet werden, die die Menschheit seit tausenden von Jahren in den Bann zieht. Auch heute noch ist es schwer, sich dem geheimnisvollen Zauber dieses Monuments zu entziehen. Jährlich besuchen rund 1,2 Millionen Menschen Stonehenge, bestaunen die tonnenschweren Steine und zücken ihre Kameras und Smartphones, um Erinnerungsfotos zu machen. Ebenso stellt Stonehenge für viele Künstler eine Quelle der Inspiration dar. Seit Jahrhunderten dienen die Steine als Motiv zahlreicher Zeichnungen und Gemälde, in jüngerer Zeit auch Fotografien. In der Musikszene ist der Steinkreis ebenfalls ein begehrtes Motiv für Cover und selbst für Songtexte. Die US Comedy Rockband Spinal Tab produzierte sogar eine Schallplatte in Form eines Trilithen, den typischen Steinformationen Stonehenges.Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen erzählen in der Ausstellung „Alles Stonehenge oder was!“ ihre Geschichten. So plaudert ein Busfahrer, der täglich Touristen zum Steinkreis fährt, was diese ihn am häufigsten fragen. Auch Wissenschaftler erzählen über ihre Beweggründe, warum Stonehenge eine derartige Faszination auf die Menschen ausübt und welchen Bezug sie selbst dazu haben.Die Ausstellung zeigt die lebhafte und zugleich kuriose Welt, die sich mit dem berühmten Monument der Vorzeit beschäftigt. Die Besucherinnen und Besucher des MAMUZ erfahren, auf welch unterschiedliche Weise der Steinkreis eingesetzt wurde, um CDs, Schallplatten, Teller, Häferl, Ohrringe und vieles mehr zu einem Verkaufsschlager zu machen. Kunterbunte Souvenirs und Stonehenge-Merchandising zeugen von den vielfältigen Möglichkeiten, die berühmten Steine zu präsentieren.In der Ausstellung lässt es sich eintauchen in die Märchen und Sagen rund um Stonehenge in die musikalische Welt, in die literarische und auch in die spielerische Welt. „Alles Stonehenge oder was!“ ergänzt die Hauptausstellung „Stonehenge. Verborgene Landschaft“, die ebenfalls noch bis 3. Dezember 2017 im MAMUZ Museum Mistelbach zu sehen ist.Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr. (An Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrACHTUNG:Die Ausstellung „Alles Stonehenge oder was!" ist an folgenden Tagen aufgrund der Vermietung der Räumlichkeiten nicht zu besichtigen: 19. April, 5. Mai, 9. Juni, 10. Juni, 16.-18. Juni, 9. September, 10.-13. Oktober, 8.-11. November 2017.Eintritt: Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €, Kinder (11-14 Jahre) 3 €. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.Link
  • Ausstellung: Stonehenge. Verborgene Landschaft
    10:00-17:00
    2017.06.25-2018.04.10
    Museum Mistelbach, Waldstraße 44-46, 2130 Mistelbach
    Museum Mistelbach, Waldstraße 44-46, 2130 Mistelbach
    Die Ausstellung „Stonehenge. Verborgene Landschaft“ im MAMUZ Museum Mistelbach wird aufgrund des großen Erfolgs um ein Jahr verlängert – mit mehr Inhalten, mehr Aktivstationen und der Sonderausstellung „Alles Stonehenge oder was!“, die Stonehenge als Bestseller zeigt.Stonehenge fasziniert und begeistert weltweit. Viele Sagen und Legenden ranken sich um das 4.000 Jahre alte Stein-Monument. Zahlreiche Forscher machen sich jedes Jahr daran, das Rätsel um Stonehenge zu lösen. Und tatsächlich können immer wieder neue Erkenntnisse gewonnen werden, die uns dem Geheimnis des berühmten Steinkreises näher bringen.Die weltweit erste Ausstellung zu Stonehenge im MAMUZ Museum Mistelbach wird mit den neuesten Grabungsergebnissen des Jahres 2016 ergänzt und ist noch bis 3. Dezember 2017 zu sehen.Die Ergebnisse der Forschungen am Superhenge Durrington Walls und weitere sensationelle Entdeckungen des Ludwig Boltzmann Instituts für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie, das seit 2010 die Landschaft rund um Stonehenge mit nicht-invasiven Techniken untersucht, lassen die Besucher in der Verlängerung der Ausstellung ein neues Erlebnis zuteil werden. „Neue Aktivstationen führen Groß und Klein spielerisch in die modernste Technik der Forscher ein, die den Blick in den Boden und in die Landschaft von Stonehenge erst möglich gemacht hat“, erzählt Wolfgang Neubauer vom Ludwig Boltzmann Institut – Kurator der Ausstellung und Wissenschafter des Jahres 2015.Eines der Highlights der Ausstellung 2017 ist die über 4000 Jahre alte goldene Sonnenscheibe aus dem Grabhügel von Mere nördlich von Stonehenge  in Wiltshire. Die sensationelle Grabbeigabe ist ein einzigartiger Fund, der ein neues Licht auf die Bedeutung von Stonehenge und die Menschen, die den Bau des Monuments mit eigenen Augen gesehen haben, wirft. Die Sonnenscheibe ist nur einer der Originalfunde, die die Britischen Inseln für diese Ausstellung das erste Mal verlassen.Die Steine von Stonehenge sind Giganten - welch enorme Dimension sie haben, wird bei den 1:1-Modellen in der Ausstellung deutlich. Neben den Steinen in Originalgröße lassen originale Bluestones und Sarsens, wie sie für den Bau der Kultanlage verwendet wurden, Stonehenge greifbar werden. Darüber hinaus versetzt eine erstmalig erstellte digitale Animation zur umgebenden Landschaft die Besucher in die mystische Welt unserer Vorfahren vor mehr als 4.000 Jahren - als stünde man direkt inmitten des Steinkreises.Stonehenge ist der berühmteste prähistorische Kultplatz weltweit. Was viele jedoch nicht wissen, lange bevor in Stonehenge die ersten Steine aufgerichtet wurden, erschienen am Kontinent die ersten Monumentalbauten Mitteleuropas - die Kreisgrabenanlagen. Die imposanten Befunde dieser Kreisgrabenanlagen, die ihren Verbreitungsschwerpunkt in Niederösterreich und besonders im Weinviertel haben, zeigen, dass auch die Menschen in Europa ihre gigantischen Kultanlagen aus Holz hatten, die uns staunen lassen!Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr (An Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrEintritt: Erwachsene: 10 Euro, Ermäßigt: 8 Euro, Kinder (11 – 14 Jahre): 3 Euro. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.link
  • Ausstellung: News from the Past
    10:00-17:00
    2017.06.25-2018.03.12
    MAMUZ Schloss Asparn/Zaya, Schlossgasse, Asparn an der Zaya, Österreich
    MAMUZ Schloss Asparn/Zaya, Schlossgasse, Asparn an der Zaya, Österreich
    Archäologische Funde sind mehr als Scherben, Knochen und Metallklumpen - hinter jedem dieser Objekte verbirgt sich eine längst vergangene Welt, in die wir durch diese Objekte auch ansatzweise blicken können. Jedes dieser Objekte erzählt seine eigene Geschichte, wie bedeutend oder unscheinbar sie auch sein mag. Bei archäologischen Grabungen werden jedes Jahr in Niederösterreich viele davon freigelegt. Die spektakulärsten Geschichten aus den Jahren 2013 bis 2015 sind vom 18. März bis 3. Dezember im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya in der Ausstellung „NEWS FROM THE PAST. Niederösterreich. Archäologie. Aktuell“ zu sehen.  Mit der Ausstellung „NEWS FROM THE PAST“, die im Jahr 2014 und 2015 im St. Pöltener Stadtmuseum zu sehen war, hat das Stadtmuseum einen Ausstellungszyklus gestartet, der eine Leistungsschau der Archäologie Niederösterreichs ist. Nun geht die Schau im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya in die zweite Runde – das Konzept ist gleich, die Geschichten sind neu!Jährlich finden mehr als 350 archäologische Grabungen in Niederösterreich statt - teils geplante Grabungen vom Land Niederösterreich, teils aber auch Rettungsgrabungen, aufgrund des Baus von Autobahnen, Gebäuden oder Windrädern. Die Funde, die bei diesen Grabungen zum Vorschein kommen, verschwinden oftmals in Depots und warten vergeblich auf eine Präsentation. So wissen viele Niederösterreicher und Niederösterreicherinnen viel zu wenig über ihre unmittelbare Umgebung und die großartigen kulturellen Hinterlassenschaften früherer Zeiten.Jeder einzelne Fund, der in der Ausstellung „News from the Past“ zu sehen ist, ist ein Highlight. Skurrile, witzige und außergewöhnliche Objekte sind es, die ausgewählt wurden und die der Ausstellung Kraft verleihen. Skurril ist ein Idol aus der Bronzezeit, das bei der Grabung an der S3 gefunden wurde, dem Kopf und Beine fehlen, das jedoch als Zwitter-Wesen dargestellt ist . Entstand es als Zeitvertreib am Lagerfeuer? Witzig sind die Ideen, die nicht-reitaffine Personen zu einem Teil eines Zaumzeugs aus der Bronzezeit haben, das bei einer Grabung im Stift Melk entdeckt wurde. Es sind zwei Knochen mit jeweils drei länglichen Durchlöcherungen. Wie wurde es verwendet? Ein besonderer Fund ist das Grab einer Dame aus Berndorf, die aus der Römerzeit stammt, jedoch Objekte aus der Steinzeit bei sich hatte. War sie die erste Archäologin?Als Erlebnismuseum und Wissenszentrum ist es dem MAMUZ besonders wichtig, die Wissenschaft erlebnisreich zu präsentieren. Dies gelingt durch zahlreiche interaktive Elemente, die die Objekte in der Ausstellung ergänzen, so etwa ein Magnetpuzzle oder ein Fotopoint durch eine Ofenkachel, die die kopflose Geschichte von Judith und Holofernes zeigt.Die Ausstellung „NEWS FROM THE PAST. Niederösterreich. Archäologie. Aktuell“ findet in Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt, dem Stadtmuseum St. Pölten, den no-mad-designers und den Landessammlungen Niederösterreichs statt. Zusammen wurden die außergewöhnlichsten Funde ausgewählt, Geschichten werden dazu erzählt und sie werden in einer bemerkenswerten und besonderen Art im Rahmen der Ausstellung präsentiert.Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr (an Feiertagen auch montags geöffnet)Letzter Einlass: 16:30 UhrEintritt: Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €, Kinder (11-14 Jahre) 3 €. Das Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ - Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach - in der Saison 2017.Link
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